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BNP Paribas > Über Uns > Pressestimmen
Boerse-online.de, 25.06.2010
„Auch der Zertifikatemarkt hält etliche Produkte parat, die sich auf Aktien der Luxusgüterbranche beziehen. Seit rund dreieinhalb Jahren ist ein Papier der französischen Bank BNP Paribas auf den World Luxury Index auf dem Markt. Der Basiswert wurde von der Deutschen Börse kreiert, er enthält die Aktien der 20 größten Firmen der Branche. Obwohl Dividenden nicht angerechnet werden, ist das Konzept bislang aufgegangen: Auf Sicht von einem Jahr steht eine Performance von gut 70 Prozent zu Buche.“
Financial Times Deutschland, 16.06.2010
„Ein klassisches Bonuspapier […] auf den Euro Stoxx 50 […] mit einem Sicherheitspuffer von 25 Prozent und einer einjährigen Restlaufzeit verspricht eine Renditechance von jährlich rund 8,8 Prozent. Ein Bonuszertifikat von BNP Paribas (DE000BN4D2W8) mit gleichem Basiswert und gleichem Sicherheitspuffer erzielt bei einer dreimonatigen Restlaufzeit hingegen rund 27 Prozent pro Jahr.“
Portfolio Exklusiv, Nr. 23/2010
„Einen heftigen Kurssturz erlebte die Celesio-Aktie in den vergangenen Monaten. […] Dabei waren die jüngsten Nachrichten erfreulich. […] Fundamental ist der Titel inzwischen günstig bewertet. […] Da sich an der 18-Euro-Marke eine charttechnische Unterstützung befindet, bietet sich ein Discounter mit einem Cap auf diesem Niveau jetzt an. Das entsprechende Papier der BNP Paribas läuft rund ein Jahr und wirft eine attraktive Seitwärtsrendite von 13,9 Prozent ab.“
Zertifikatewoche, Nr. 23/2010
„Der Handelsstart des französischen Emittenten BNP Paribas wurde Anfang dieser Woche mit nunmehr 8.00 Uhr um eine Stunde vorverlegt. ‚Die volatilen Märkte machen es unerlässlich, dass Anleger zeitnah auf Veränderungen reagieren können‘, heißt es von Seiten des Emittenten zur Begründung der Maßnahme. Ebenso neu bei BNP Paribas ist die Regelung bei Knock-Out-Produkten. Ab sofort werden ausgeknockte Hebelprodukte innerhalb von vier Bankarbeitstagen automatisch mit 0,1 Cent verrechnet. Damit können Anleger die entstandenen Verluste beim Finanzamt geltend machen und mit den Gewinnen gegenrechnen. Zuvor erfolgte eine solche Maßnahme nur auf ausdrücklichen Kundenwunsch.“
Handelsblatt.com, 10.06.2010
„Am Zertifikatemarkt driften die Preise von vergleichbaren Zertifikaten seit Wochen immer stärker auseinander. Ähnlich wie bereits mitten in der Finanzkrise werden die Bonitäts unter schiede zwischen den Emittenten wieder in den Konditionen sichtbar. Papiere von Häusern mit schlechter Bonität werfen höhere Renditen ab als Zertifikate von solide bewerteten Adressen. […] ‚Am deutlichsten werden die Konditionen unterschiede zwischen den Emittenten bei zinssensitiven Strukturen wie Kapitalschutz papieren‘, sagt Christine Dillinger, Derivateexpertin der BNP Paribas. Denn dort sei der Einfluss der Zinskomponente am stärksten.“
Zertifikate Report, Nr. 22/2010
„Mit den BNP-Sprint-Zertifikaten auf den DAX-Index können Anleger mit zweifacher und vierfacher Hebelwirkung von Kurssteigerungen des Index profitieren. Darüber hinaus bieten viele Sprint-Zertifikate die Chance auf Seitwärtsrenditen. [… ] Beim DAX-Stand von 6.197 Punkten wurde das Zertifikat mit ISIN: DE000BN39N93 mit 64,05 – 64,16 Euro gehandelt. Somit errechnet sich bei einem finalen Indexstand von 6.500 Punkten oder darüber eine Maximalrendite in Höhe von 12,22 Prozent (=24,26 Prozent p.a.). […] Wem die zweifache Hebelwirkung zu gering ist, kann auch aus einer Vielzahl von Sprint-Zertifikaten mit vierfachem Hebel auswählen. Das Zertifikat mit Basispreis bei 5.900 Punkten, Cap bei 6.200 Punkten, ISIN: DE000BN4B5H4, BV 0,01, Laufzeit bis 17.12.10, wurde beim DAX-Stand von 6.197 Punkten mit 64,61 – 64,71 Euro zum Handel angeboten. Der maximale Rückzahlungsbetrag in Höhe von 71 Euro (+9,72 Prozent) wird bereits bei einem finalen DAX-Stand von 6.200 Indexpunkten oder darüber zur Auszahlung gelangen.“
Hebelprodukte Report, Nr. 12/2010
„Wer die Markterwartung eines steigenden CHF im Verhältnis zum Euro hingegen mit KOProdukten umsetzen möchte, könnte beispielsweise auf den BNP-Open End Turbo-Put auf Euro/CHF mit Strike und KO-Marke bei 1,413 CHF setzen. Dieses Short-Hebelprodukt mit BV 100, ISIN: DE000BN50M23, wurde beim Wechselkurs von 1,3950 mit 1,53 – 1,55 Euro gehandelt. Wenn der Euro in absehbarer Zeit auf 1,35 CHF nachgibt, dann wird der Turbo-Put einen inneren Wert in Höhe von 4,67 Euro (+201 Prozent) aufbauen.“
Handelsblatt.com, 01.06.2010
„Christine Dillinger, Zertifikatexpertin der BNP Paribas, sieht höhere Chancen in Papieren auf den Euro Stoxx 50 als im DAX. ‚Die Renditen in Discount- und Bonuszertifikaten auf den Euro Stoxx 50 sind deutlich höher als im DAX‘, erklärt die Expertin. […] Dillinger rät Investoren bei Discountzertifikaten ‚at the money‘, also die Obergrenzen in etwa dem aktuellen Indexstand entsprechend zu wählen. Hier seien die Renditen am höchsten. ‚Damit sind derzeit bei Euro Stoxx 50-Discountzertifikaten Renditen von mehr als 20 Prozent per annum möglich‘, berichtet die Expertin. Vorsichtigere Anleger sollten tiefere Basispreise wählen, um einen höheren Risiko puffer zu haben.“
Der Aktionär, Nr. 21/2010
„Das Erholungspotenzial im Euro Stoxx 50 ist ausgeschöpft. […] Mit einem Limit bei 2.740 Punkten bietet sich der Wiedereinstieg auf der Short-Seite an, beispielsweise im Mini-Short von BNP Paribas mit der WKN BN5PYT. Der Stopp sollte bei 2.790 Zählern platziert werden.“
Euro am Sonntag, 21.05.2010
„Der Autoabsatz steigt und treibt den Platinpreis. Experten erwarten Engpässe. […] Kurse im Bereich der alten 2008er-Hochs um 2.300 Dollar je Feinunze sind möglich. Mit einem Call können Anleger auf weiter steigende Platinpreise setzen. Schon bei einem Kursanstieg von derzeit 1.730 auf 2.000 Dollar je Unze bringt das Zertifikat (ISIN: DE000BN32XY1) ein Plus von 50 Prozent.“
„Mit diesen Produkten schützen Sie Ihr Depot vor einem weiteren Euro-Kollaps. […] Nicht mit einem Hebel, dafür mit einem Risikopuffer arbeitet der Discount-Put der BNP Paribas mit der WKN BN5UGR. Hier verdient der Anleger bereits, sollte der Euro zum Stichtag 1. Juni 2011 immer noch auf seinem aktuellen Niveau bei etwa 1,24 Dollar verharren. Das Derivat würde dann bei 4 Euro notieren, was einer Rendite von 71,1 Prozent entspricht.“
„Bei den Edelmetallen stehen die Ampeln weiterhin auf Grün. Denn trotz der jüngsten Rettungsaktionen in Europa ist die Verunsicherung unter den Anlegern noch groß, entsprechend hoch ist die Nachfrage nach Gold und Silber. Wer auf steigendeSilberkurse mit einem Hebelprodukt spekulieren will, greift auf den Mini-Long der BNP Paribas zurück. Das Papier hat einen Hebel von 5,3, die Knock-out-Schwelle liegt derzeit bei 16,2281 Dollar je Feinunze.“
Welt am Sonntag, 16.05.2010
„Der Markt für Zertifikate wächst wieder. […] Zumindest zum Teil. Denn bei einer weiterführenden Analyse der Zahlen zeigt sich, dass mittlerweile deutlich mehr als 40 Prozent der in Zertifikaten investierten Gelder in sogenannten Strukturierten Anleihen stecken […] Hierbei handelt es sich zum überwiegenden Teil um herkömmliche Bankanleihen mit festen oder im Zeitverlauf ansteigenden vorab festgesetzten Zinssätzen […] Dessen ungeachtet gilt aber auch für diese Anleihen, dass die Rückzahlung bei Fälligkeit immer von der Zahlungsfähigkeit der jeweiligen Emissionsbank abhängig ist. […] Bemerkenswert ist dies, weil bei vielen dieser Anleihen trotz höherem Emittentenrisiko oft nur marginale Renditeaufschläge gegenüber einfachen Bundesanleihen geboten werden. Mit einem um ein Vielfaches sichereren Staatspapier stünden Anleger also besser da. […] Als Indikator für das zusätzliche Risiko einzelner Emittenten und die daraus ableitbaren angemessenen Renditeaufschläge gelten die Preise für Ausfallversicherungen („Credit Spreads“), die auf der Internetseite des DDV eingesehen werden können (www.derivateverband.de).“
Der Aktionär, Nr. 20/2010
„Anleger können sich mit dem weniger offensiven Discount-Put mit der WKN BN3IG7 absichern. Für die maximale Rückzahlung von 5 Euro muss der DAX bei Fälligkeit unter 5.700 Punkten stehen. Anleger würden in diesem Fall knapp 100 Prozent Gewinn erwirtschaften.“
Focus-Money, Nr. 20/2010
„2009 wurden weltweit fast 46 Millionen Tonnen Palmöl produziert. Damit ist es mit einem Marktanteil von rund 30 Prozent vor Sojaöl das wichtigste Pflanzenöl der Welt. […] Das Zertifikat von BNP Paribas (DE000BN1W3L9) enthält die größten Plantagenbetreiber und Händler Asiens. Auf Jahressicht betrug das Kursplus 66 Prozent – größter Einzelwert im Aktienkorb ist Wilmar.“
Börse Online, Nr. 20/2010
„Dynamisches Depot […] Wir kaufen daher mit einem Limit bei 60,00 Euro 100 DAX-Capped-Bonuszertifikate (WKN: BN5KCN, […]), die eine Rendite von gut 21 Prozent per annum einbringen, sofern sich das Barometer bis zum 15. Oktober 2010 oberhalb der 5.200er-Marke hält.“
„Der DAX springt zwischen 5.600 und 6.000 Punkten hin und her […] Eine schöne Chance bietet sich bei aktuell hoher Volatilität mit einem Produkt von BNP Paribas bis Oktober 2010. Das Papier mit der Barriere bei 5.200 Punkten zahlt satte 22 Prozent pro Jahr, wenn diese Kursschwelle niemals durchbrochen wird.“
Handelsblatt, 06.05.2010
„Die französische Bank BNP Paribas übertrifft deutlich die Erwartungen der Analysten. […] Die zugekaufte belgisch-niederländische Bank Fortis hat im ersten Quartal 235 Mio. Euro zum Vorsteuer ergebnis beigetragen und ist einer der Hauptgründe dafür, dass der Quartalsgewinn mit rund 2,3 Mrd. Euro die Analysten erwar tungen von 1,6 Mrd. Euro deutlich übertroffen hat. Die Analysten von Merrill Lynch etwa lobten die Ergebnisse als ‚sehr stark‘ und von ‚hoher Qualität‘.“
Financial Times Deutschland, 06.05.2010
„Die größte Bank Frankreichs hat im ersten Quartal 2,3 Mrd. Euro verdient, was einem Anstieg von fast 47 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Damit schlug sie die Erwartungen der Experten.“
The Wall Street Journal, 06.05.2010
„BNP Paribas SA on Thursday became the second French bank in two days to comfortably surpass market expectations for first-quarter net profit, reporting a 47% rise propelled by its acquisition of Belgian bank Fortis and waning loan-loss provisions. BNP Paribas displayed its earnings muscle, posting net profit of €2.28 billion ($2.92 billion), up from €1.56 billion a year earlier.”
Dow Jones Market Talk, 06.05.2010
„BNP Paribas 1Q results very strong, beating consensus on revenue and provisions, say Citi analysts. […] ‚We remain comfortable with BNP Paribas’ funding and liquidity position given its relatively tight CDS spread, limited dependence on the interbank market and the fact that the bank has also com pleted more than one-half of its 2010 dept insurance program.’”
Handelsblatt.com, 16.04.2010
„Mit gut 93 Mrd. Dollar ist BNP die größte französische Bank. BNP war gemessen am Börsen wert zwar schon immer die größte Bank in Frankreich, einen so deutlichen Vorsprung auf die beiden Rivalen hatte der Marktführer aber noch nie. Von allen französischen Banken litt BNP Paribas am wenigsten unter der Krise. Außerdem nutzte das Geldhaus die Gelegenheit, um sich große Teile des belgisch-niederländischen Konkurrenten Fortis einzuverleiben. Nun mehr verfügt BNP über vier Heimatmärkte im Privatkundengeschäft: Frankreich, Italien, Belgien und Luxemburg.“
Zertifikate News, 14.04.2010
„Die besten Noten unter den europäischen Aktien bekommt BNP Paribas […]; elf von insgesamt 13 Experten, die laut Datenanbieter Bloomberg die französische Bank in den vergangenen Wochen unter die Lupe genommen haben, empfehlen, die Aktie zu kaufen, nur zwei sagen ‚verkaufen‘. Die Aktie habe sich im Vergleich mit den Titeln der Konkurrenz in diesem Jahr besser entwickelt, sagt Christoph Bossmann von der WestLB.“
Der Aktionär, Nr. 16/2010
„Während der DAX® seit Jahresbeginn gut vier Prozent zulegen konnte, hinkt die E.on-Aktie mit einem Minus in ähnlicher Größenordnung bislang etwas hinterher. Das könnte sich in den kommenden Tagen und Wochen jedoch ändern. […] Anleger können den zu erwartenden Anstieg mit dem Mini-Long der BNP Paribas WKN BN3VBJ hebeln. Die Knock-out-Schwelle des Derivats liegt bei 23,70 Euro, der aktuelle Hebel bei 5,3. Zur Absicherung sollte ein Stopp bei 4,40 Euro platziert werden.“
Der Aktionär, Nr. 15/2010
„Der freie Fall des Euro scheint zunächst gestoppt. […] Doch es erscheint fraglich, ob dem Euro schon die Trendwende gelingen kann. […] Vielmehr erscheint ein erneuter Test des Tiefs wahrscheinlicher. Anleger sollten daher weiterhin im MINI-Short BN4D2H investiert bleiben und den Stoppkurs bei 8,00 Euro belassen.“
Focus-Money, Nr. 15/2010
„Wer in gut drei Monaten knapp elf Prozent Jahresrendite einstreichen will, sollte beim Discountzertifikat der BNP Paribas mit einem Cap bei 2.750 Punkten zuschlagen. Voraussetzung allerdings ist, dass der Euro-Stoxx-50® am Laufzeitende, dem 18. Juni 2010, auf mindestens diesem Niveau schließt […] Mit dem Discounter rutschen Käufer erst ins Minus, wenn der Euro-Stoxx-50® am Schluss unter 2.685 Punkten notiert – und das Zertifikat damit weniger als 26,85 Euro wert ist.“
ftd.de, 18.03.2010
„Derivate-Emittenten erobern Soziale Netzwerke […] Neben Youtube setzen die Franzosen mit ihrer Präsenz auf Twitter und Facebook neue Standards, um auch jüngere Anleger anzusprechen. ‚Für uns ist das ein Versuch zu testen, wie es beim Nutzer ankommt und um frühzeitig in den neuen Kanälen positioniert zu sein‘, sagt Grégoire Toublanc, Derivatefachmann der BNP Paribas.“
Finanztreff weekly, Nr. 14/2010
„Metro BonusCap 33 2011/03 (BN4RJC) […] Die Deutschen kaufen zu wenig ein! Das wird Handelskonzernen wie Metro so gar nicht schmecken. Umso positiver wurde an der Börse das Statement von Vorstandschef Eckard Cordes aufgenommen, dass ein Verkauf der Tochter Kaufhof noch im laufenden Jahr immer wahrscheinlicher werde. […] Großes Potenzial wird allgemein nach dem jüngsten Anstieg aber nicht mehr gesehen. Von daher klingen gut zwölf Prozent Rendite in knapp einem Jahr bei Prozent Puffer doch gar nicht so schlecht.“
Börse am Sonntag, Nr. 12/2010
„[…] Für sicherheitsorientierte Anleger bietet sich anstatt eines Direktinvestments in die K+S-Aktie die Anlage in das Capped Bonuszertifikat auf K+S WKN BN4NRH) von BNP Paribas an. Damit können Anleger eine attraktive Rendite von knapp 14% bis zum Laufzeitende in gut einem Jahr (24. März 2011) erzielen.“
Finanztreff weekly, Nr. 12/2010
„Für Investoren, die bis zum Sommer zumindest mit moderaten Kurszuwächsen rechnen, bietet sich der Kauf von Discount Calls an. […] Sollte dem DAX® dieser vom aktuellen Niveau aus vergleichsweise geringe Anstieg gelingen, winkt ein Gewinn von rund 40 Prozent! Selbst bei einem Indexrückgang auf 5850 Punkte würde das Investment nicht im Minus enden. Darunter allerdings wird es gefährlich und ab 5500 Punkten kommt es bei Fälligkeit zum Totalverlust (WKN: BN2KNZ).“
„Neu und spannend - Optionsscheine mit Risikopuffer und Bonuschance […] Bonus Call Optionsscheine […] haben damit schon mal den großen Vorteil, dass man als Anleger direkt weiß, um was es hier ungefähr geht. Es handelt sich nämlich dem Namen entsprechend um eine Kombination aus klassischen Bonuszertifikaten und Call-Optionsscheinen. […] Anleger werden an einem über das Bonuslevel hinaus steigenden Dax® ebenfalls beteiligt. Wie bei klassischen Bonuszertifikaten, aber mit Hebeleffekt.“
Handelsblatt.com, 19.03.2010
„‘Der im Jahr 2009 aus der Schockstarre erwachte deutsche Zertifikatemarkt wird weiter von den Top-Themen Strukturen, Basiswerte, Marktteilnehmer und Wettbewerb dominiert. Der lange angekündigte Konzentrationsprozess auf Emitten tenseite ist zwar bisher ausgeblieben, trotzdem konzentriert sich das Geschäft immer stärker auf die führenden Häuser‘, sagt Grégoire Toublanc von BNP Paribas. So erreichten die fünf größten Banken 2009 einen Marktanteil von 75 Prozent, nach 67,7 Prozent im Vorjahr.“
PortfolioExclusiv, Nr. 11/2010
„Die beste Wahl dürften in der aktuellen Marktphase weiterhin ungekappte Bonus-Zertifikate sein. Ein Papier der BNP Paribas wirft aktuell eine Bonus-Rendite von 5,9 Prozent oder 4,7 Prozent p.a. ab, sofern das Frankfurter Barometer bis Juni 2011 über 4.500 Punkten bleibt. Der Abstand beträgt also rund 25,6 Prozent (ISIN DE000BN305Q2). An Kursen über dem Bonus-Niveau bei 6.800 Punkten ist man voll dabei – einen Cap gibt es nicht.“
„Gute Nachrichten bei IVG: Der Immobilienkonzern baut seine Schulden ab – ohne Kapitalerhöhung. […] Die Aktie reagierte mit Freudensprüngen […] Der in Ausgabe 03.2010 vorgestellte Discounter liegt mittlerweile 8,5 Prozent im Plus. […] (ISIN DE000BN3T445).“
Finanztreff weekly, Nr. 11/2010
„ThyssenKrupp Sprint 25 2010/06 (BN356N) […] weil unter anderem mit steigenden Stahlpreisen zu rechnen sei. Das dürfte auch ThyssenKrupp zugute kommen. Charttechnisch zeigt sich nach oben hin zumindest mal Potenzial bis zu den Jahreshochs bei 28 Euro. Genau diese Spanne (25 bis 28 Euro) greift ein noch drei Monate laufender Sprinter der BNP Paribas ab, der einen solchen Anstieg mit rund 18 Prozent Gewinn belohnen würde.“
„SKY Discount 1.6 2010/12 (BN44S0) […] Die Börsenbilanz von Sky Deutschland (ehemals Premiere) ist alles andere als eine Erfolgsgeschichte. […] Aktuell scheint sich die Lage aber wieder aufzuhellen. Nachdem sich bei rund 1,70 Euro ein recht stabiler Boden gebildet hat, ging es die letzten Tage ohne neue Nachrichten kräftig bergauf. Hält diese Unterstützung auch am Jahresende noch, bringt ein Discount-Zertifikat mit Cap bei 1,60 Euro über neun Prozent Ertrag.“
boerse-online.de, 26.02.2010
„Attraktiver Auftrag weckt Hoffnung […] Viel Luft nach oben dürfte die Aktie jedoch auch nicht haben. Für eine Investition eignet sich deswegen das Discountzertifikat von BNP Paribas auf Eni [WKN: BN4463]. Der Zertifikatekurs von 13,41 Euro weist einen Rabatt von 19,27 Prozent zum Aktienkurs von 16,61 Euro auf.“
boerse-online.de, 23.02.2010
„Rücksetzer bei Öl steht an […] So erwarten auch die Experten von BNP Paribas einen Rücksetzer bis zumindest auf 76 Dollar und bezeichnen die Situation als überhitzt. […] Spekulative Anleger setzen diese Erwartung mit einem Knock-out-Bear Papier um. Das Zertifikat mit Kennnummer BN4UBE hat einen Hebel von 8,8 und eine Knock-out-Schwelle bei 83,74 Dollar.“
boerse-online.de, 20.02.2010
„Die Devisen-Experten von BNP Paribas verweisen darauf, dass die US-Notenbank dem Markt mittelfristig Liquidität und damit Dollar entziehen und dies den Greenback nach oben treiben wird.“
Wall Street Journal Europe, 18.02.2010
„BNP Paribas's status as a winner from the financial crisis tends to get overshadowed by competing claims of some flashier investment banks. But the French bank's near-doubling of earnings to 5.8 billions euros ($7.99 billion) in 2009 shows it to be one of the best-managed banks in Europe.“
Der Aktionär, Nr. 09/2010
„BNP Paribas hat im vierten Quartal 2009 einen Gewinn von 1,37 Milliarden Euro erzielt und damit die Analystenprognosen übertroffen. Im Gesamtjahr hat die französische Großbank damit einen Überschuss von 5,83 Milliarden Euro erzielt - ein Zuwachs von 93 Prozent. Die Anteilseigner sollen in Form einer Dividendenerhöhung von 1,00 auf 1,50 Euro am Erfolg beteiligt werden.“
Handelsblatt.com, 18.02.2010
„In Frankreich gibt es derzeit zwei Kategorien von Großbanken: BNP Paribas - und die anderen. Mit einem Jahresergebnis von 5,8 Mrd. Euro (93 Prozent höher als 2008) und einem Quartalsgewinn von 1,365 Mrd. Euro (38 Prozent über der Markterwartung), spielt die von Baudouin Prot geführte Bank in einer eigenen Liga in Frankreich.“
PortfolioExklusiv, Nr. 08/2010
„GDF Suez kündigte kürzlich an, sich an der umstrittenen Ostseepipeline Nord Stream zu beteiligen. […] Beim Bonus-Zertifikat (ISIN DE000BN49D93) von der BNP Paribas mit Fälligkeit im Dezember 2011 winkt eine Bonus-Rendite von 12,6 Prozent p.a. […] Da das Aufgeld bei noch akzeptablen 2,7 Prozent liegt, ist man auch hier nahezu vollständig dabei, wenn das Bonus-Niveau übertroffen wird.“
Handelsblatt.com, 17.02.2010
„Die französische Großbank [BNP Paribas] hatte im vergangenen Jahr einen Milliardengewinn erwirtschaftet und die Erwartungen von Analysten übertroffen. Dabei hatte das Finanzinstitut vor allem vom wieder erstarkten Investmentbankgeschäft und von der Übernahme von Teilen des in der Krise zerschlagenen Finanzkonzerns Fortis profitiert. Morgan Stanley stufte die Titel
zudem auf "Overweight" hoch.“
Telebörse.de, 17.02.2010
„Im vergangenen Jahr konnte die BNP Paribas ihren Gewinn trotz der Finanzkrise um 93 Prozent auf 5,83 Mrd. Euro steigern […].“
Focus Money Online, 03.02.2010
„Derzeit würde eine schwächere Währung vielen Ländern sogar gut tun, nicht zuletzt Deutschland. ‚Der Euro ist überbewertet‘, schreiben die Analysten der französischen Bank BNP Paribas. Ein günstigerer Kurs könnte den Export befeuern – und Wachstum bringen. Griechenland sei Dank.“
Handelsblatt, 09.02.2010
„[…] Hans Redeker, Chef-Währungsstratege von BNP Paribas. Im Gespräch mit dem Handelsblatt […] Der Euro wird unter Druck bleiben. […] Unser Kursziel für das Jahresende liegt bei 1,27 Dollar je Euro. […] Um jetzt einen Ausweg aus der Schuldenkrise zu finden, müssen die südeuropäischen Volkswirtschaften wieder Überschüsse erwirtschaften, sie müssen wieder zu Netto-Exporteuren werden. […] Mit einem schwächeren Euro, der Exporte nach Amerika und Asien erleichtert, könnte dies gelingen. […] Wieso sollte der Dollar bei konstant niedrigen Zinsen weiter steigen? Weil Investoren an stabilen Währungen interessiert sind. Wenn die Amerikaner also das Signal senden, dass sie hinter dem Dollar stehen, während es in der Euro-Zone turbulent zugeht, lockt das globale Kapitalgeber an.“
Reuters Kolumne, 05.02.2010
„Ähnlich die Situation bei BNP Paribas: ‚Wir können alles‘, sagt Grégoire Toublanc von BNP und meint damit Hebelpapiere, Discount- und Bonus-Zertifikate. Außerdem wird das Angebot an Aktienanleihen ausgebaut […]“
Handelsblatt, 05.02.2010
„Die Schweizer gehörten zu den besten Zertifikatehäusern auf dem deutschen Markt, erklärte das Berliner Analysehaus Scope in einer Studie. So stelle die UBS für Anlage produkte die fairsten Preise im Vergleich der größten Emittenten. […] Auf Rang zwei und drei landeten die Deutsche Bank und BNP Paribas.“
ZertifikateReport, Nr. 05/2010
„Auch die aktuell zur Zeichnung angebotene BNP-Europa Protect Anleihe IV auf den DJ-EuroStoxx50-Index ist ein Vertreter der sicherheitsorientierten Veranlagungsinstrumente. Im Gegensatz zu vielen Garantieprodukten, bei denen der Maximalertrag durch einen Höchstbetrag begrenzt wird, verfügt diese Anleihe über theoretisch unbegrenztes Gewinnpotenzial. Im Tausch für diese Ertragschance müssen Anleger eine reduzierte Partizipationsrate und ein maximales Verlustrisiko von zehn Prozent in Kauf nehmen. […] Der teilweise Performanceverzicht und das maximale Verlustrisiko in Höhe von zehn Prozent erschienen als fairer Tausch zum unlimitierten Gewinnpotenzial.“
Reuters, 03.02.2010
„BNP Paribas will im März erstmals Aktienanleihen auflegen. Mittelfristig will die französische Bank zu einem der führenden Anbieter dieser Produkte heranwachsen, wie Grégoire Toublanc, Leiter des öffentlichen Vertriebs in Deutschland, am Mittwoch zu Reuters sagte. ‚Unter die fünf umsatzstärksten Emittenten wollen wir schon kommen.‘ […] In der ersten Welle will BNP Paribas rund 1.000 Produkte auf den Markt bringen. ‚Zunächst werden wir Papiere auf alle Dax-Werte, den DAX und den Euro Stoxx 50 emittieren‘, sagte Toublanc. […] Später könnten Toublanc zufolge Aktienanleihen auf einzelne US-Werte und britische Aktien hinzukommen.“
Financial Times Deutschland, 03.02.2010
„Was die Ertragskraft angeht, haben sich die europäischen Geldhäuser allerdings noch lange nicht erholt. […] Das Bild wird allerdings durch die drei großen Banken Santander, BBVA und BNP Paribas verzerrt. Sie haben ihre Erträge von Anfang 2007 bis Ende 2009 deutlich gesteigert. […] Die französische BNP Paribas gehört zu den wenigen in Europa, die die Ertragskraft erhöht haben.“
Handelsblatt, 01.02.2010
„Kernproblem ist […] im Moment für die Märkte, dass die Unternehmen nicht in gleichem Maße ihre Prognosen für das laufende Jahr nach oben schrauben […] Ein ähnliches Bild könnte diese Woche zeigen, wenn die Berichtssaison in Deutschland allmählich in Gang kommt. ‚Es ist unwahrscheinlich, dass sich dieser Trend in den kommenden Wochen ändert‘, sagt Lars Kreckel von BNP Paribas. In der Praxis heißt das, dass überraschend hohe Gewinne Börsianer wohl nur gähnen lassen, während enttäuschende Zahlen oder Prognosen abgestraft werden.“
finanztreff.de weekly, 18.01.2010
„Wer vor diesem Hintergrund befürchtet, dass SAP nun etwas an Schwung verliert, ohne dabei großartig abzustürzen, kann mit einem vergleichsweise defensiven Sprintzertifikat der BNP Paribas bis Mitte Dezember selbst bei moderat fallenden Kursen noch knapp zweistellige Gewinne erzielen.Verluste drohen erst bei einem Kursrückgang der Aktie um gut zehn Prozent (WKN: BN3557).“
Euro, Nr. 01/2010
„Ein Produkt von der BNP Paribas bietet bei einer Laufzeit bis Juni 2011 einen Risikopuffer von knapp 50 Prozent. Die kritische Marke liegt bei 1450 Punkten und damit deutlich unter dem des Reservoir-Bonuspapiers. Die erzielbare Bonusrendite liegt aber mit jährlich 3,7 Prozent tiefer, dafür partizipiert das Derivat ebenfalls ansteigenden Kursen.“
Börse Online, Nr. 51/2009
„S&P 500 könnte unter das Märztief abrutschen.“ BNP-Paribas-Währungsstratege Hans Reder zu den Perspektiven für den Dollar und die Auswirkungen auf die Aktien- und Rohstoffmärkte. Er befürchtet, dass der DAX deutlich stärker als der S&P 500 unter Druck kommt.“
Der Aktionär, Nr. 50/2009
„Die Erholung in der Autoindustrie könnte Platin nach oben durchstarten lassen. […] Der in Ausgabe 37/09 empfohlene MINI-Long der BNP Paribas mit der WKN BN27UM hat mittlerweile mehr als 50 Prozent zugelegt. Anleger bleiben weiter investiert, sollten sich jedoch mit einem Stopp knapp unter der Unterstützungsmarke von 1.375 Dollar absichern. Neueinsteiger warten den erfolgreichen Ausbruch über 1.500 Dollar ab.“
Börse Online, Nr. 48/2009
„So hat die BNP Paribas, die als einzige Bank Capped-Optionsscheine auf Aktien im Angebot hat, eine entschärfte Version in Form von Capped-Plus-Optionsscheinen emittiert – mit einer ähnlichen Funktionsweise. Die Scheine weisen neben Basispreis und Cap auch eine Barriere auf. Fällt der Basiswert während der Laufzeit nie unter die Barriere, bekommen Anleger in jedem Fall den Höchstbetrag ausgezahlt. Im anderen Fall wird aus dem Capped-Plus-Optionsschein sofort ein normaler Capped-Call.“
Zertifikate Brief, Nr. 12/2009
„Wenn Sie offensiv auf das Potenzial der H&R Wasag-Aktie setzen wollen oder nur ganz kurzfristig auf gute Quartalszahlen am 11.11. spekulieren wollen, bietet sich mit dem H&R Wasag-Hebel-Long-Zertifikat (DE000BN3XQ14) der BNP Paribas ein Hebel-Investment an.“
ZertifikateJournal, Nr. 46/2009
„Die Spekulationen über einen Einstieg des Großinvestors Warren Buffett […] zogen die K+S-Aktie über die 40-Euro-Marke. Wer dem neuen Hype nicht Glauben schenken will, der greift jetzt zu einem Discounter der BNP Paribas mit Cap bei 35,00 Euro. Hier darf der Titel also noch 14 Prozent verlieren, ohne die Maximalrendite von 9,3 Prozent oder 11,2 Prozent p.a. in Gefahr zu bringen.“
ZertifikateJournal, Nr. 44/2009
„Etwas höher fallen die Rabatte hingegen bei Discountern auf Einzelwerte aus. Das zeigen die beiden Papiere auf die Münchener Rück-Aktie. […] Wer es etwas defensiver wünscht, wird bei der BNP Paribas fündig. Deren Rabatt-Papier mit Cap bei 90,00 Euro bringt immerhin noch 8,2 Prozent p.a.“
Investmentecke weekly, 13.11.2009
„Bei Salzgitter läuft es momentan nicht rund. […]Mit einem Sprintzertifikat der BNP Paribas würden Anleger Mitte 2010 jedenfalls schon mal gut zehn Prozent Gewinn erzielen, wenn die Aktie sich auf dem aktuellen Niveau hält. Und ein kleines Plus von gut acht Prozent reicht aus, um den Maximalertrag von 26 Prozent einzustecken (WKN: BN3551).“
Börse am Sonntag, 08.11.2009
„In unsicheren Zeiten sollten Anleger auf Qualitätsunternehmen setzen, die mit starken Geschäftszahlen überzeugen. So wie der TecDAX-Konzern Software AG, der letzten Donnerstag starke Zahlen für das dritte Quartal 2009 präsentierte.[…] Ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis bietet ein Bonus-Zertifikat der BNP Paribas (WKNBN3WJB).“
Börse Online, Nr. 46/2009
„Stabilität ins Depot bringen dagegen Werte wie Fresenius. […] Mutige Anleger können mit einem Knock-out-Bull auf einen weiteren Aufwärtstrend bei den Hessen setzen. Das Papier der BNP Paribas hat einen Hebel von 2,9 und läuft unbegrenzt.“
„Das Papier der BNP Paribas (WKN: BN2SUY) wurde bei einem Euro-Stoxx-Stand von rund 2400 Punkten emittiert. […] Die K.o.-Barriere, über die der Index während der Laufzeit nie steigen darf, notiert bei 3200 Punkten. […] Vorbildlich: Einzelne Emittenten wie die französische BNP veröffentlichen den Reverse-Kurs auf ihrer Homepage bei den Stammdaten zum Zertifikat.“
„So hat die BNP Paribas ihr Kapital (die Erhöhung war 2,5-fach überzeichnet) bereits kräftig erhöht, um die Staatshilfen zügig zurückzahlen zu können. Die gestern veröffentlichten Quartalszahlen überzeugen: So stieg der Nettogewinn des Quartals um 45 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro. Die Aktie sollte mittelfristig wieder in den Bereich von 70,00 Euro klettern können.“
ZertifikateBrief, Nr. 09/2009
„Gelingt es der Dt.-Telekom-Aktie über den charttechnischen Widerstand bei 9,50 Euro auszubrechen, ergibt sich daraus kurzfristig weiteres Aufwärtspotenzial, das Sie mit dem Dt. Telekom-Hebel-Long-Zertifikat (DE000BN12R82) der BNP Paribas nutzen können. Denn hier partizipieren Sie ohne Laufzeitbegrenzung mit einem Hebel von 3,5 an der Entwicklung der Dt.-Telekom-Aktie.“
ZertifikateBrief, Spezialausgabe September 2009
„Eine hervorragende Alternative zur BASF-Aktie ist das BASF-Bonus-Zertifikat (DE000BN3KKY3) der BNP Paribas. Zwar verzichten Sie auf die Dividendenrendite, dafür erhalten Sie eine unbegrenzte Gewinnchance, eine durchaus attraktive Bonusrendite von 8,7 Prozent p.a. und einen komfortablen Sicherheitspuffer von 39,2 Prozent.“
„Wenn Sie das volle Potenzial der E.ON-Aktie ausschöpfen wollen und dennoch nicht auf einen Risikopuffer verzichten möchten, sollten Sie auf das E.ON-Bonus-Zertifikat (DE000BN3V391) setzen.“
ZertifikateNews, Nr. 17/2009
„‘Discount-Produkte haben sich nach der Krise superfest etabliert‘, beschreibt Grégoire Toublanc von der BNP Paribas den Trend. Bei den Varianten auf den Dax liegen die Caps laut BNP Paribas im Moment meist zwischen 4500 und 5200 Punkten.“
„Hochspekulative Anleger können mit dem Siemens-Hebel-Long-Zertifikat (DE000BN3CEZ0) der BNP Paribas mit einem Hebel von 2,9 an der Entwicklung der Siemens-Aktie partizipieren.“
Handelsblatt, 14.08.2009
„‘Die Anleger ziehen Turbos und Mini-Futures eindeutig den Optionsscheinen vor‘, sagt Grégoire Toublanc von der BNP Paribas. Denn im Vergleich zu klassischen Optionsscheinen können sie das Rendite-Risiko-Profil von Hebelzertifikaten leichter bestimmen.“
Financial Times Deutschland, 08.08.2009
„Anleger, die zwar Optionsscheine in Betracht ziehen, aber dennoch auf eine Seitwärtsrendite nicht verzichten wollen, finden in Capped-Puts und Calls das passende Instrument. Bei dieser Variante ist der Gewinn begrenzt, je nach Ausgestaltung ergibt sich aber eine beachtliche Rendite im Seitwärtsmarkt. Momentan können Anleger bei einer Laufzeit bis Jahresende mit einer Kombination aus Capped-Call (ISIN DE000BN0V9H6) und Capped-Put (ISIN DE000BN2S9B2) sogar eine Bandbreite zwischen 4500 und 5400 Punkten abdecken und erhalten für beide Papiere eine maximale Auszahlung von je 5 Euro.“
Financial Times Deutschland, 06.08.2009
„BNP Paribas offeriert auch Discount-Optionsscheine mit einem Abstand zwischen Basispreis und Obergrenze von 1000 Punkten, was einer maximalen Rückzahlung von 10 Euro pro Papier entspricht. Durch die Kombination von Papieren mit Höchstbeträgen von 5 Euro und 10 Euro sind auch interessante Strategien möglich.“
MECS-Report, Nr. 30/2009
„Die Furcht vor bald deutlich steigenden Inflationsraten ist weit verbreitet. […] Bei der Einleitung von Gegenmaßnahmen sollten Anleger allerdings nicht zu kurzfristig denken. […] Die Inflation & Öl Anleihe (DE000BN3QBN2) der BNP Paribas liefert eine intelligente Antwort.“
Der Aktionär, Nr. 30/2009
„Über 2.336 Punkten können Anleger auf eine Erholung im Euro Stoxx 50 setzen. Geeignet ist beispielsweise der Turbo-Bull der BNP Paribas mit der WKN BN3 HUP.“
Börse am Sonntag, Nr. 30/2009
„Bis zum 30. Juli kann die Inflation & Öl Anleihe der BNP Paribas (WKN BN3QBN) gezeichnet werden. Das Produkt wendet sich an Anleger, die von einem Anstieg der Inflationsrate ab 2011 und steigenden Ölpreisen ausgehen.“
Zertifikate Journal, Nr. 28/2009
„Vola auf dem Rückzug […] Ähnlich ist die Situation beim EURO STOXX 50. Um hier eine Rendite von fünf Prozent oder 29,4 Prozent p.a. noch bis September zu ergattern, braucht es etwas Optimismus. Denn dazu muss der Euroland-Index noch 1,1 Prozent zulegen, wie ein Papier der BNP Paribas zeigt, welches mit einem Cap bei 2.500 Punkten ausgestattet ist.“
Platow Derivate, Nr. 28/2009
„Der Euro bewegt sich gegenüber dem US-Dollar seit mehreren Wochen in einem Seitwärtstrend zwischen 1,374 und 1,433 Dollar. […] Wir haben deshalb auf eine Wiederaufnahme des kurzfristigen Aufwärtstrends (innerhalb der übergeordneten Seitwärtsrange) spekuliert, per Stopp-Buy-Auf trag (das Limit lag bei rund 1,4075 Dollar) einen Mini Long Future der BNP Paribas geordert […].“
ZertifikateJournal , Nr. 28/2009
„Als langfristiges Investment bietet sich ein Bonus-Zertifikat auf die FMC-Stämme der BNP Paribas mit Fälligkeit im Juni 2011 (ISIN DE000BN3KNY7) an. Es bringt eine Bonus-Rendite von 24,2 Prozent oder zwölf Prozent p.a. Die Barriere befindet sich bei 22,00 Euro und ist damit aktuell mehr als 30 Prozent entfernt.“
Zertifikate News, 15/2009
„Falls die Inflation kommt […] Eine neue Variante bringt die BNP Paribas mit ihrer „Inflation & Öl Anleihe“ auf den Markt (WKN BN3QBN). Garantiert ist im ersten Jahr ein Kupon in Höhe von sieben Prozent, die restlichen Zahlungen einschließlich der Rückzahlung zum Laufzeitende hängen vom Ölpreis ab.“
Börse Online, Nr. 26/2009
„Einige Institute, allen voran die französischen Anbieter BNP Paribas und Société Générale, stellen seit Beginn der Krise auf ihrer Homepage transparent ihre Bonität heraus. Nicht ganz ohne Eigennutz, schließlich navigieren beide Institute bislang recht stabil durch die Krise, was sich in ihrer Bonität und den CDS-Werten widerspiegelt.“
Der Börsen-Spiegel, 17.06.2009
„Wer von Ihnen offensiver an ein Metro-Investment herangehen möchte, findet im Metro-Hebel-Long-Zertifikat (DE000BN3FLQ7) der BNP Paribas ein geeignetes Zertifikat. […] Der Hebel liegt aktuell bei 3,1.“
„Sie können die Entwicklung der Biotest-Vorzüge auch hebeln. Mit dem Biotest-Hebel-Long-Zertifikat (DE000BN3H705) der BNP Paribas partizipieren Sie an Kursgewinnen bzw. Kursverlusten mit dem Faktor 3,3.“
Der Börsen-Spiegel, 06.06.2009
„Sie können die Entwicklung der Roth & Rau-Aktie auch hebeln. Mit dem Roth & Rau-Hebel-Long-Zertifikat (DE000BN3JB84) der BNP Paribas partizipieren Sie an Kursgewinnen bzw. Kursverlusten mit dem Faktor 3,1.“
ZertifikateBrief, Nr. 07/2009
„Wer die laufende Korrektur in Russland zum Einstieg nutzen möchte, findet im MSCI Russia Index-Zertifikat (DE000BN2RUS1) der BNP Paribas ein geeignetes Produkt, das die Dividendenerträge der enthaltenen Unternehmen im Verlauf berücksichtigt.“
ZertifikateJournal, Nr. 27/2009
„Toublanc: Unsere Systeme werden kontinuierlich verbessert. Bei den Intraday-Emissionen arbeiten wir derzeit intensiv an der Umsetzung.“
ZertifikateJournal, Nr. 25/2009
„Wir erwarten in den kommenden Monaten einen orientierungslosen Handel. […] Ganz ohne Risiko geht es auch beim „Discount Put“ [WKN BN2KSU] der BNP auf den DAX nicht. Jedoch ist das Wagnis mit Blick auf die kurze Laufzeit und die Ausgestaltung recht überschaubar. Das Papier wirft eine maximale Rendite von 20,5 Prozent oder 112,9 Prozent p.a. ab, sofern der Leitindex am 18. September unter 5.200 Punkten notiert.“
ZertifikateNews, Nr. 14/2009
„Halbzeit-Bilanz Volatilität: Während der Dax nach mehr als 25-prozentigem Wertverlust seit Jahresbeginn und anschließender Erholung nun rund sieben Prozent im Minus liegt, konnten sich Dax-Discountzertifikate mit niedrigem Cap gut behaupten. Zwei Beispiele dafür sind die Zertifikate von BNP Paribas (WKN: BN7CP5) und Commerzbank (WKN: CB2265), die im Januar vorgestellt wurden. Mit 6-Monatsrenditen von 4,1 und 6,46 Prozent lassen die Zertifikate den Dax selbst deutlich hinter sich.“
ZertifikateNews, Nr. 13/2009
"Bei den Emittenten bietet aktuell BNP Paribas gute Konditionen. Ein geringes Emittentenrisiko muss nicht unbedingt schlechtere Konditionen bei Discountern bedeuten. […] Auffällig ist die hohe Präsenz von Produkten der BNP Paribas. Die französische Großbank bietet derzeit in mehreren unterschiedlichen Discountkategorien die höchsten Renditen.“
Financial Times Deutschland, 29.04.2009
„Worauf sich Anleger bei einem Reverse-Bonus-Zertifikat – mit oder ohne Cap – einlassen, soll die Funktionsweise eines Papiers von BNP Paribas mit der Wertpapierkennnummer DE000BN3DPK6 verdeutlichen. Das Capped-Reverse-Bonusprodukt kostet aktuell 34,66 € […] Die höchste zu erreichende Auszahlung von 44,41 € ergibt sich aus dem Reverse-Kurs von 7266 Punkten abzüglich des Bonuslevels von 2825 Punkten. Dieser Reverse-Kurs wiederum ist bei jedem Produkt von vornherein festgelegt. Er ergibt sich aus dem Stand des Basiswerts bei der Emission. Der Dax lag hier bei 3633 Punkten. Zieht er bis zur Endfälligkeit des Produkts um 100 Prozent an, was genau 7266 Zählern entspricht, gehen Anleger leer aus. Mit dieser praktischen Angabe, die BNP als einziger Emittent ausweist, lässt sich in einem simplen Rechenschritt auch die Restzahlung ermitteln, falls die Barriere nicht halten sollte. […] Für den Fall, dass die Spekulation aufgeht und der Index bis zum Fälligkeits- und Bewertungstag unter 5645 Punkten bleibt, ist es für Anleger egal, wie weit er darunter notiert. Da das Produkt bei 2825 Dax-Zählern gekappt ist, erhält man die angegebene Rendite von 28,2 Prozent […] beziehungsweise 44,02 Prozent pro Jahr.“
Euro am Sonntag, 19.04.2009
„Aber dennoch haben Discount-Optionsscheine eine treue Fangemeinde. […] Der Unterschied zum Optionsschein besteht darin, dass beim Discounter der Gewinn beim sogenannten Cap von vornherein begrenzt ist. Der Vorteil: Die Papiere sind wesentlich günstiger als die normale Option. […] ‚Es ist das einzige Hebelprodukt mit einer positiven Seitwärtsrendite‘, sagt Grégoire Toublanc von BNP Paribas. Daher sind die meist gehandelten Discounter solche, bei welchen der Cap stark überschritten ist oder kurz davorsteht durchbrochen zu werden. Je näher das Laufzeitende rückt, desto schneller steigt der Preis gen fünf Euro, da die Chance auf den Maximalgewinn mit jedem Tag steigt.“
Der Börsen Spiegel, 14.04.2009
„Wer von Ihnen etwas offensiver an ein Rhön-Klinikum-Investment herangehen möchte, findet im Rhön-Klinikum-Hebel-Long-Zertifikat (DE00BN7BVC6) der BNP Paribas ein geeignetes Zertifikat. Hier partizipieren Sie ohne Laufzeitbegrenzung überproportional an der Entwicklung der Rhön-Klinikum-Aktie. Der Hebel liegt aktuell bei 2,90. […] Aktuell notiert das Papier bei 1,00 Euro. Sichern Sie zur Verlustbegrenzung Ihre Position im Bereich von 0,75 Euro mit einem Stopp-Kurs ab.“
Börse Online, Nr. 18/2009
„Besser sieht es bei Capped-Scheinen aus. Hier läuft die Zeit für den Anleger - wenn die Produkte im Geld notieren. Dies ist etwa bei den neu aufgelegten Papieren der BNP Paribas der Fall. Laufen Gold und Silber bis Juni im Schnitt per Saldo seitwärts, sind stattliche Renditen drin. In der Spanne zwischen 850 und 900 Dollar bei Gold beziehungsweise zwölf und 13 Dollar bei Silber werden beide Capped-Scheine zum Höchstwert ausgezahlt.“
Das Derivate Magazin, Nr. 1/2009
„Die beiden französischen Emissionshäuser Société Générale sowie die BNP Paribas bieten die fairsten Konditionen bei den Gold Quanto Zertifikaten an. Mit einer Quantogebühr von 3,5 % sowie einem Spread von ca. 0,1 % fährt der Anleger deutlich besser als bei der RBS. Es ist davon auszugehen dass auch bei anderen Quantostrukturen die Franzosen ‚die Nase vorne haben‘ dürften. Anleger sollten dementsprechend bei der Produktwahl wachsam sein.“
Der BörsenSpiegel, 23.03.2009
„Mit dem Intel-Discount-Zertifikat (DE000BN1Q775) kaufen Sie die Intel-Aktie statt aktuell für 11,03 Euro mit einem Rabatt von 29,1 % für 7,82 Euro. Der maximale Auszahlungsbetrag (Cap) am Laufzeitende (18.12.2009) liegt bei 12 Dollar und damit unter dem aktuellen Aktienkurs von 14,65 Dollar. Das bedeutet für Sie:Notiert der Intel-Kurs zur Fälligkeit über 12 Dollar, erhalten Sie bei einem unveränderten Euro/Dollar-Wechselkurs eine Auszahlung von 8,80 Euro. Damit beträgt die Maximalrendite aktuell 12,6 %. Ein steigender Dollar würde die Renditechancen erhöhen, ein schwächerer Greenback dagegen verringern. Das Papier unterliegt also dem Währungsrisiko. Kaufen Sie bis 7,90 Euro in Frankfurt (Scoach).“
Der Zertifikateberater, Nr. 02/2009
„Auch die Aktie von Siemens arbeitet nach dem rasanten Kursrückgang in der zweiten Jahreshälfte 2008 an einer Bodenbildung. […] Für Kurzfrist-Optimisten mit entsprechender Risikoneigung sollten Berater mal den Blick auf einen Vierfach-Sprinter der BNP Paribas mit Fälligkeit im Juni werfen. In rund zwei Monaten wird hier jeder Cent, den die Aktie über 40 Euro notiert, vervierfacht. Obwohl die Auszahlung auf maximal 60 Euro begrenzt ist, sind damit schnelle 22 Prozent Gewinn möglich, wenn die Aktie um mindestens sechs Prozent zulegt. Allerdings drohen wegen des hohen Kursaufschlags auch überproportionale Verluste, wenn die Aktie fallen sollte.“
ZertifikateBrief, Nr. 04/2009
„Mit 49 Dollar liegt die WTl-Notierung aktuell wieder unter dem charttechnischen Widerstand von 50 Dollar. Sollte dem Ölpreis eine erneuter Ausbruch über 50 Dollar gelingen, wollen wir dabei sein und legen daher für das Nymex Light Sweet Crude-Hebel-Long-Zertifikat (DE000BN296N0, 350 Stk.) ein Stopp-buy-Limit von 7,50 Euro (aktuell 6,50 Euro) an die Börse Frankfurt. Den Stopp-Kurs platzieren wir anschließend bei 6,50 Euro.“
„Mit dem Einstieg von Abu Dhabi hat sich bei der Daimler-Aktie das weitere Potenzial nach unten deutlich verringert. Dennoch ist es angesichts der insgesamt unsicheren Lage sinnvoll, einen Risikopuffer einzuplanen. Den bietet konservativen Anlegern das Daimler-Discount-Zertifikat (DE000BN2T033) der BNP Paribas. Denn mit diesem Papier erhalten Sie auf die Aktie aktuell einen Rabatt von 27,8 Prozent. […] Dennoch fällt Ihre maximale Renditechance mit 15,4 Prozent (32,3 Prozent p.a.) bis zum Laufzeitende in nur knapp 6 Monaten attraktiv aus. Um diesen Gewinn zu erhalten, muss die Daimler-Aktie nicht einmal steigen, sondern zur Fälligkeit nur über dem niedrigen Cap von 16 Euro notieren.“
„Die Porsche-Aktie bleibt weiterhin deutlich unterbewertet und ein klarer Kauf. Bleiben Sie beim Porsche-Discounter (DE000BN2T652, akt. 25,42 Euro, Discount 38,5 Prozent, max. Auszahlungsbetrag 30 Euro) weiterhin investiert. Sollte die Aktie deutlich anziehen, werden wir auch hier rechtzeitig in ein offensiveres Papier umschichten.“
„Nach unten stabil, aber mit wenig Fantasie nach oben: So beschreiben Analysten die Aussichten bei BMW. Das Szenario ist wie gemacht für den Einsatz von Discountzertifikaten. Je nach Risikoneigung des Kunden wird der Cap neutral oder etwas defensiver platziert. Ein Ende 2009 fälliger Discounter der BNP Paribas [WKN BN21X7] kombiniert zum Beispiel einen Puffer von 18 Prozent mit einer Maximalrendite von über 23 Prozent.“
Financial Times Deutschland, 09.03.2009
„Die Hartnäckigkeit von BNP Paribas bei dem Geschäft belegt, welche Bedeutung die Bank dem Geschäft beimisst. Die Franzosen steigen durch die Transaktion gemessen an den Einlagen zur wichtigsten Bank in der Euro-Zone auf.“
Bloomberg.com, 09.03.2009
„BNP Paribas SA, France’s biggest bank, agreed to acquire Fortis’s former banking units in Belgium and Luxembourg (...) The French bank will become the biggest by deposits in Belgium and Luxembourg, two of Europe’s wealthiest nations, if it wins over Fortis investors.“
Handelsblatt.com, 09.03.2009
„Mit der Fortis-Übernahme würden die Franzosen zur größten Privatkundenbank in der Eurozone. Prot sprach von einer "strategisch wichtigen Operation". Doch vorher steht noch die Abstimmung der Kleinaktionäre an.“
Financial Times Deutschland, 20.02.2009
„Ein wenig überraschend ist, dass die Anbieter strukturierter Produkte trotz des Volumenrückgangs weiterhin äußerst aktiv sind. So wurden alleine im November fast 50.000 Produkte neu emittiert. […] Zum Jahresende 2008 waren damit exakt 343.701 Produkte an den deutschen Börsen gelistet. […] Für Rupertus Rothenhäuser, Zertifikateexperte bei BNP Paribas, ist das erst der Anfang: ‚Wir gehen davon aus, dass die Zahl der Produkte noch zunehmen wird.‘ Der Hintergrund: Seit Anfang 2009 ist die zwölfmonatige Spekulationsfrist mit anschließender Steuerfreiheit von Kursgewinnen nicht mehr gültig. […] ‚Aufgrund der Abgeltungsteuer ist es für Anleger nun völlig egal, ob sie sich 1, 12 oder 18 Monate engagieren‘, sagt der BNP-Experte. […] Für Anleger ergeben sich durch die zu erwartende Flut an Zertifikate-Kurzläufern durchaus Chancen. Denn zum einen kann es aufgrund der großen Unsicherheit an den Kapitalmärkten sinnvoll sein, sich eher kurzfristig zu engagieren. Abstriche beim Ertrag müssen deswegen nicht in Kauf genommen werden.“
BörsenSpiegel, 18.02.2009
„Eine Alternative zum Direktinvestment bietet Ihnen das Qiagen-Discount-Zertifikat (DE000BN1QZM7) der BNP Paribas. Hier kaufen Sie die Aktie mit einem Rabatt von 19,2% für 11,11 Euro. […] Notiert der Qiagen-Kurs (aktuell 13,77 Euro) zur Fälligkeit am 18.12.2009 über 13 Euro, erzielen Sie die Maximalrendite von aktuell 17,1% oder aufs Jahr gerechnet 21,0%. In die Verlustzone geraten Sie mit diesem Discounter erst dann, wenn die Aktie unter 11,11 Euro fällt. Der Rabatt wirkt somit wie ein Sicherheitspuffer. Kaufen Sie den Discounter mit einem Abstauberlimit von 11,00 Euro in Frankfurt (Scoach).“
„Das Münchener Rück-Discount-Zertifikat (DE000BN2M5K7) der BNP Paribas bietet Anlegern mit einem kurzfristigen Anlagehorizont von nur sieben Monaten eine gute Alternative zum Direktinvestment. Bei diesem Discounter zahlen Sie für die Münchener Rück- Aktie statt 100,77 Euro nur 81,49 Euro. Das entspricht einem Rabatt von 18,5%. […] Gelingt es der Aktie bis zum Laufzeitende (18.09.2009) über 95 Euro zu notieren, können Sie sich über die maximale Rendite von 16,3% (28,1% p.a.) freuen. Erst bei Münchener Rück-Kursen unter 81,49 Euro geraten Sie in die Verlustzone. Kaufen Sie das Papier bis 82,00 Euro in Frankfurt.“
Financial Times Deutschland, 28.01.2009
„Während bei klassischen Optionsscheinen der Zeitwert zulasten des Optionsscheinpreises geht, ist es bei Capped-Calls oder Puts, die im Geld notieren, genau umgekehrt. Hier spielt die Zeit für den Anleger. […] Bei dem vergleichsweise breiten Angebot an Index-Capped-Optionsscheinen lohnt es sich, die Preise einzelner Emissionshäuser zu vergleichen. So kostet ein bis Juni 2010 laufender Capped-Call mit einer Basis bei 3500 und einem Cap bei 4000 Dax-Punkten bei der Commerzbank 3,34 Euro. BNP Paribas bietet das gleiche Produkt für 3,20 Euro an. […] Wer trotz aller Bedenken keine neuen Tiefststände erwartet, dem bietet BNP Paribas seit dieser Woche eine Produktinnovation. Mit Capped-Calls Plus auf den Dax profitieren Anleger, wenn der Index während der Laufzeit niemals unter seinen Basispreis fällt. Im Gegensatz zum normalen Capped-Call gibt es die Maximalauszahlung dann auch, wenn der Dax am Laufzeitende zwischen Basispreis und Cap notiert.“
ZertifikateBrief, 26.01.2009
„Schnüren Sie sich jetzt Ihr eigenes Infrastruktur-Paket mit drei aussichtsreichen Discount-Zertifikaten auf Hochtief, Bauer und Bilfinger Berger [, …] die über eine Laufzeit von etwa 8 Monaten verfügen und bereits bei einer Seitwärtsbewegung der Basiswerte attraktive Renditen versprechen. […] Hochtief-Discount-Zertifikat, ISIN DE000BN2T4X6, Kurs (26.01.09) 19,97 Euro, Cap 25,00 Euro, Discount 21,8 Prozent, Seitwärtsrendite / (p.a.) 25,2 Prozent / (42,00 Prozent), Laufzeit 18.09.2009.“
BörsenSpiegel, 21.01.2009
„Gute Konditionen bietet auch das Porsche-Discount-Zertifikat (DE000BN2M566). Hier kaufen Sie die Aktie statt aktuell für 43,85 Euro mit einem Rabatt von 26,0% für 32,47 Euro. Der maximale Auszahlungsbetrag (Cap) am Laufzeitende (18.09.2009) liegt bei 40,00 Euro und damit deutlich unter dem aktuellen Aktienkurs. Das bedeutet für Sie: Notiert der Porsche-Kurs zur Fälligkeit lediglich über 40,00 Euro, erzielen Sie die Maximalrendite von aktuell 23,2% oder aufs Jahr gerechnet 37,3%.“
Der Zertifikateberater, Nr. 01-2009
„Das Jahr 2008 hatte nicht nur Verlierer. Bei den Handelsumsätzen an den Börsen haben sich einige Emittenten wacker geschlagen. Allen voran BNP Paribas, die unter den Top-Emittenten als einzige beim Umsatz zulegen konnten. In Anlagezertifikaten des Hauses wurde über die Börsen ein Volumen von 4,33 Mrd. Euro und damit knapp zwei Prozent mehr als im Vorjahr abgewickelt. Mit dem Umsatzplus im Vergleich zum Rekordjahr 2007 steht die BNP allerdings allein.“
„Gerade Discount-Zertifikate sind wegen dieser Chance auf mehr oder weniger hohe Seit wärtsrenditen sehr beliebt. Aber trotz der aktuell sehr vielversprechenden Konditionen wird sich mancher Kunde mit den Renditen der Discounter nicht zufrieden geben wollen. Hier bieten Sprintzertifikate eine sinnvolle Alter native, ohne dass dafür auf einen Risikopuffer verzichtet werden muss. Das gilt besonders für die von BNP Paribas neu aufgelegte Serie von 4-fach-Sprintern, die bis Ende des Jahres attraktive (Seitwärts-)Renditen ermöglicht. […] Wie alle Zertifikate mit gekappten Gewinnchancen profitieren auch die Sprinter von dem sogenannten Zeitwertgewinn.“
Focus Online, 08.01.2009
„Die französische Großbank BNP Paribas SA hat ungeachtet der Finanzkrise 2008 ‚vorwiegend profitabel‘ gearbeitet. In einem am Donnerstag in der französischen Presse veröffentlichten offenen Brief erklären Chairman Michel Pebereau und CEO Baudouin Prot, die Bank habe sich verglichen mit ihren Wettbewerbern der Finanzkrise langfristig erfolgreich widersetzt. 2009 dürfte allerdings ‚ein schwieriges Jahr‘ werden. […] Die Zahlen für 2008 will die Bank am 19. Februar veröffentlichen. […] In dem am Donnerstag veröffentlichten Brief kündigten die Manager an, dass 2009 die Kreditvergabe gesteigert werden soll. Bis November 2008 sei die Zahl der ausstehenden Kredite verglichen zum Vorjahr bereits um 8 % gewachsen.“
www.capital.de, 07.01.2009
„Vor allem die Bonität der Emittenten bewegt die Gemüter der Anleger. Sie wollen ohne lange Suche erkennen, wie es um die Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit eines Anbieters bestellt ist. […] Zusätzlich zum Rating gelten die Prämien für Kreditausfallrisiken, auch Credit Default Swaps genannt, als wichtiges Kriterium zur Beurteilung der Bonität. […] Hier gilt BNP Paribas als vorbildlich: Die französische Bank informiert nicht nur über Ratings, sondern nennt die Risikoaufschläge aller Emittenten (siehe www.derivate.bnpparibas.com).“
ZertifikateJournal, Nr. 01/2009
„Eine Rendite von 10,6 Prozent in fünf Wochen – so hoch war die Chance bei einem ‚Discount Put‘ der BNP Paribas (ISIN DE000BN2WHW0) auf die Deutsche Telekom, den wir in ZJ 45.2008 ausführlich vorgestellt und Anlegern zum Kauf empfohlen hatten. Das am 19. Dezember fällige Papier wurde tatsächlich zum Höchstbetrag von fünf Euro getilgt, nachdem die T-Aktie auch bis zu diesem Zeitpunkt nicht über die Zwölf-Euro- Marke geklettert war. Speziell in Zeiten hoher Volatilitäten sind solche kurzfristigen Spekulationen hochinteressant. Und mit der Auswahl des richtigen Basiswerts stehen die Chancen sehr gut, dass der Gewinn tatsächlich eingefahren wird.“
„Die BNP Paribas hat jetzt den Discount-Gedanken mit dem Express-Mechanismus kombiniert. Herausgekommen ist ein „Discount Express“ (ISIN DE000BN2MLM4, Zeichnung bis 23. Januar), der im ersten Jahr wie ein klassisches Express-Zertifikat funktioniert: Notiert der EURO STOXX 50 im Januar 2010 über 80 Prozent des Startwerts vom 23. Januar 2009, wird das Zertifikat zum Nennwert von 100,00 Euro zuzüglich der Express-Zahlung von mindestens 12,00 Euro (indikativ) getilgt. […] Wird die vorzeitige Tilgung verpasst, kommt die Discount-Komponente ins Spiel: Der Anleger hat dann bis zum endgültigen Laufzeitende im Januar 2011 ein Index-Zertifikat im Depot – allerdings mit einem gegenüber dem Startwert des Zertifikats um 20 Prozent erniedrigten Einstiegsniveau. […] Zudem verfügt der Investor nun über die Chance auf Gewinne ohne Cap, sofern sich der EURO STOXX 50 im zweiten Laufzeitjahr erholt. Er muss allerdings auch Verluste des EURO STOXX 50 tragen, wenn der Index auch im Januar 2011 die 80 Prozent des Ausgangsniveaus nicht mehr erreicht hat. Das Minus fällt jedoch in jedem Falle niedriger aus als bei einem klassischen Index-Investment. Daher ist das neue BNP-Produkt eine attraktive Investmentidee für Anleger mit verhalten positiver Marktmeinung.“
€uro, Nr. 12, 2008
„Eine aussichtsreiche Strategie legt auch die BNP Paribas an den Tag. Die Bank hat die Krise bisher gut umschifft. Mit den Mitteln aus Sarkozys Rettungspaket dürften die Franzosen weiter auf Akquisitionstour gehen. Gut möglich, dass BNP zu den ersten Finanztiteln zählt, die ihre Talfahrt beenden. Der Discounter [ISIN DE000BN05585] bringt bis März 2009 eine Maximalrendite von 6,8 Prozent, wenn die Aktie – aktuell 55 Euro – dann über dem Cap von 35 Euro notiert.“
www.godmode-trader.de, 05.12.2008
„Die BNP brachte vor einigen Tagen 21 neue Safe Cap-Zertifikate auf den DJ-EuroStoxx50- und den DAX-Index auf den Markt. Prinzipiell gehen Inhaber dieser Garantiezertifikate von Kursanstiegen der Indizes aus. […] Das Safe Cap- Zertifikat auf den DAX-Index mit ISIN: DE000 BN2ML21, Bewertungstag 18.12.09, ist mit einem Nennwert von 42 Euro und einem Cap von sieben Prozent ausgestattet. […] Da der Cap vom Nennwert berechnet wird und das Zertifikat oberhalb des Nennwertes notiert, beträgt die […] mögliche Rendite 4,96 Prozent. […] Wer von einem sehr starken Kursanstieg des DAX-Index ausgeht, könnte dem Zertifikat mit Nennwert 72 Euro, Bewertungstag 18.12.09, ISIN: DE000 BN1NQB6, mit dem man innerhalb des 15-prozentigen Caps vollständig bis zur Höhe von 8.280 Indexpunkten profitieren kann, vielleicht etwas abgewinnen. Da das Zertifikat, das am Ende auf jeden Fall zumindest mit 72 Euro getilgt wird, derzeit mit 70,47 - 70,57 Euro handelbar ist, wird am Ende auf jeden Fall eine, wenn auch nurgeringe, Seitwärtsrendite erwirtschaftet.“
Der Aktionär, Nr. 49/2008, 26.11. – 02.12.2008
„Wie die Zeitung ,Guangzhou Daily’ unter Berufung auf Kreise in Hongkong berichtete, soll auch die chinesische Zentralbank verstärktes Interesse an Gold bekundet haben. Angeblich sei geplant, die Bestände von 600 Tonnen auf 4.000 Tonnen Gold zu erhöhen. Auch der Goldpreis hat mittlerweile wieder leicht zugelegt. Beim Bruch des Widerstands bei 777 Dollar sollten sich Anleger mit dem MINI-Long (WKN BN0 YWV) positionieren.“
Der Börsenspiegel, 26.11.2008
„Den offensiven Anlegern unter Ihnen bietet das Porsche-Discount-Zertifikat (DE000BN2CD49) der BNP Paribas ein sehr gutes Chance-/Risiko-Verhältnis. Hier zahlen Sie für die Porsche-Aktie statt 54,60 Euro aktuell nur 36,12 Euro. […] Gelingt es der Aktie, am Laufzeitende (18.12.2009) über 55 Euro zu notieren, können Sie sich über die maximal mögliche Rendite von 52,3% (49,0 % p.a.) freuen.“
„Eine gute Alternative zur Aktie ist das E.ON-Discount-Zertifikat (DE000BN2CAY3) der BNP Paribas. […] Notiert die E.ON-Aktie am Laufzeitende also lediglich über dem Cap von 24 Euro, können Sie sich über die Maximalrendite von 30,1 Prozent oder 28,2 Prozent p.a. freuen.“
Traders‘, Nr. 11, November 2008
„Das klassische Bonitätsrating hat in den letzten Monaten stark an Vertrauen verloren, zumindest wenn es darum geht, das reale Ausfallrisiko eines Kontrahenten greifbar zu machen. Journalisten und Vermögensverwalter konzentrieren sich nun immer mehr auf die Credit Default Swaps Preise, kurz CDS. […] Für Privatanleger und Mitarbeiter in Filialbanken ist diese Information immer noch sehr schwer zu finden. […] BNP Paribas schließt nun diese Lücke und veröffentlicht täglich auf ihrer Derivate Webseite http://www.derivate.bnpparibas.com die aktuellen CDS-Preise und Bonitätsratings der großen internationalen Banken.“
Euro am Sonntag, 23.11.2008
„Wer nicht ganz so schwarz sieht und beim DAX spätestens beim Tief von 2003 einen Boden sieht, kann ein Auge auf Produkte mit einem Höchstbetrag von 2500 Punkten werfen. Ein solcher Discounter (ISIN: DE000 BN1 NCP 6) der BNP Paribas ist am 23. April kommenden Jahres fällig. Steht der DAX mindestens an besagter Marke, fahren Anleger eine Rendite von gut vier Prozent oder 10,7 Prozent per annum ein.“
ZertifikateBrief, Spezial-Ausgabe 2008
„Spekulative Anleger können mit dem Henkel- Hebel-long-Zertifikat (DE000BN2HV42) der BNP Paribas ohne Laufzeitbegrenzung und mit einem Hebel von 2,65 an der Entwicklung der Henkel-Aktie partizipieren. […] Setzen Sie einen Stopp bei 6,00 Euro.“
Der Zertifikateberater, Nr. 05/2008
„BNP Paribas avanciert zum heimlichen Gewinner und sichert sich den Award für den besten Anlegerservice […] Das Team um Rupertus Rothenhäuser erreichte nicht nur zum ersten Mal das Podium der Gesamtsieger, sondern es konnte vor allem die Königsdisziplin ‚Anlegerservice‘ für sich entscheiden. Ein Erfolg, der in diesem Jahr von ganz besonderer Bedeutung ist. Zum einen, weil der Service-Award 2008 gezielt mit Blick auf die verschiedenen Teilaspekte der ‚Sicherheit‘ ausgelobt wurde. Zum anderen weil er bei der diesjährigen Preisverleihung erstmals ohne jede Vorgabe in freier und von den Juroren zu begründender Wahl vergeben wurde. […] Wie wichtig den Juroren die Emittentensicherheit war, zeigt sich auch beim Ergebnis für die Innovation des Jahres. […] Die bemerkenswertesten Neuerungen im Produktbereich sahen die Juroren bei BNP. Deren Best-Trigger-Express als Antwort auf das Fiasko der von anderen Emittenten vorangetriebenen ‚Worst-of-Zertifikate‘ fand hier ebenso das Lob der Jury, wie der Sammel- Express mit täglicher Bonusgutschrift.“
€uro, Nr. 11/2008
„Frischen Wind in die Riege der deutschen Top 30 brachte der Düngemittelhersteller K+S. Zwar blieb auch der Neuling im DAX vom letzten Kursrutsch nicht verschont, doch hatte er bis Ende September innerhalb eines Jahres über 50 Prozent zugelegt. Notiert K+S auch am 19. Dezember noch über 25 Euro (Puffer 30,7 Prozent), bringt ein Discount-Zertifikat [ISIN DE 000 BN0 S9Z 3], dem die hohen Volatilitäten ebenfalls in die Hände spielen, eine annualisierte Rendite von bemerkenswerten 25,6 Prozent.“
Handelsblatt Finanzzeitung, Nr. 216, 06.11.2008
„Diese neuen Krisenlasten ändern aber nichts an der Tatsache, dass BNP Paribas ausgesprochen solide dasteht. […] Und die Experten des Brokers Oddo verweisen darauf, dass die Bank ‚in allen Geschäftsbereichen besser abschneidet als die Wettbewerber‘. Beleg: Auch im dritten Quartal macht die Investmentbank der BNP Paribas noch einen kleinen Gewinn von 38 Mio. Euro; […] Auch die Asset-Managementsparte weist trotz sinkender Einnahmen noch schwarze Zahlen aus. Die Sparte hat das Volumen der verwalteten Gelder stabil halten können. ‚Dank unseres rigorosen Risikomanagements werden wir durch die wirtschaftliche Eintrübung weniger leiden als unsere Wettbewerber‘, versprach Prot.“
Financial Times Deutschland, 06.11.2008
„Der Nettogewinn [von BNP Paribas] im dritten Quartal fiel um 56 Prozent auf 901 Mio. Euro. Analysten hatten im Durchschnitt mit 1,27 Mrd. Euro gerechnet. […] ‚Es wäre falsch zu sagen, dass wir nicht von der Krise berührt wären‘, sagte Bankchef Baudouin Prot. ‚Aber wir haben anders als andere die Fähigkeit, aktiv zu handeln, und sind gut gerüstet.‘ Sein Institut sei die einzige Großbank weltweit, deren Investmentbanksparte in den vergangenen vier Quartalen durchgehend Gewinne geschrieben habe. Das werde auch so bleiben, versicherte der Bankchef. Das Oktobergeschäft sei profitabel gewesen, das Quartal werde es bleiben. […] Das große Filialnetz in Frankreich und Italien erwies sich hingegen als stabilisierender Faktor. Künftig dürfte der Bank außerdem der jüngste spektakuläre Zukauf zugutekommen: die Akquisition der belgischen und luxemburgischen Geschäfte von Fortis. […] Obwohl Prot prophezeite, dass das Bankgeschäft unter dem langsameren Wirtschaftswachstum leidet, rechnet er sich gleichzeitig gute Chancen aus, Marktanteile zu gewinnen. ‚Viele Akteure sind vom Markt verschwunden‘, sagte er. Da könnte BNP jetzt einspringen. Analysten äußerten sich recht zuversichtlich zur Zukunft von BNP, obwohl die Quartalszahlen die Erwartungen nicht erfüllt hatten.“
Börsen-Zeitung, 06.11.2008
„Die Einnahmen gingen im Quartal jedoch lediglich um 1 % auf 7,6 Mrd. Euro zurück. BNP Paribas wies auch ohne Rückgriff auf mögliche neue Bilanzregeln schwarze Zahlen aus. Alle Geschäftsfelder leisteten einen positiven Ergebnisbeitrag. Selbst das Investment Banking […] blieb mit einem Vorsteuergewinn von 38 (Vorjahr: 760) Mill. Euro in den schwarzen Zahlen. Im Asset Management profitierte die Bank sogar von Mittelzuflüssen. […] Als Stabilitätsanker erwies sich erneut das inländische Retail Banking, das die Erträge um 1,5 % auf 1,5 Mrd. Euro steigerte. Im Quartal wurden 50.000 neue Konten eröffnet. […] Die Bank sieht sich mit der italienischen BNL sowie Fortis Belgien und Luxemburg […] gestärkt. Man habe die europäische Basis erheblich ausgeweitet und das Einlagenvolumen stark erhöht. In der Branche gilt die gemessen an den Einlagen größte Bank der Eurozone als Krisengewinner.“
Börse Online, Nr. 42, 09.10.-16.10.2008
„Einen Überblick, wie solide ein Emittent derzeit eingeschätzt wird, liefert die CDS- und Ratingtabelle in unserem wöchentlichen Investment-Check […]. Über die beste Bonität verfügt im Moment die französische Bank BNP Paribas.“
Financial Times Deutschland, 08.10.2008
„Mithilfe der CDS-Preise lassen sich Zertifikate auch besser vergleichen. […] Ein Beispiel: Ein Dax-Discountzertifikat mit Cap bei 5.500 Punkten und einer Laufzeit bis 18.Dezember 2009 wird von BNP Paribas mit 46,33 Euro und von UBS mit 45,54 Euro angeboten. Mit dem Papier von BNP Paribas ist maximal eine Rendite von 15,3 Prozent pro Jahr zu erzielen. Mit dem von UBS rund 16,7 Prozent. Bereinigt man beide Maximalrenditen um den CDS-Preis, bleiben für das Papier von BNP Paribas 14,5 Prozent, für das von UBS rund 14 Prozent. Obwohl auf den ersten Blick das Zertifikat von UBS attraktiver erscheint, ist das Angebot von BNP Paribas unter Berücksichtigung des Emittentenrisikos besser.“
„Seit Kurzem bietet nun der Deutsche Derivate Verband (DDV) unter www.derivateverband.de täglich eine Übersicht über die CDS-Preise an […]. Gut ist dabei, dass auch der CDS-Preis vom Vortag angegeben wird und ein Trendpfeil die Tendenz aufzeigt. Unter der Internetadresse der französischen Bank BNP Paribas http://derivate.bnpparibas.de findet sich eine etwas ausführlichere Übersicht, die auch die Ratings der Agenturen enthält.“
Das Investment, 07.10.2008
„Die BNP Paribas bietet aktuell ein Zertifikat zur Zeichnung an, das risikoscheuen Anlegern einen sicheren Einstieg in den Aktienmarkt ermöglicht und gleichzeitig die Chance auf Renditen über Festgeldniveau bietet. Die Fix & Win „My Choice“ Anleihe (WKN: BN165J) wird zum Nennwert von 200 Euro zuzüglich des Ausgabeaufschlags von 2 Prozent emittiert. Die Hälfte des Betrags gibt es nach einem Jahr zusammen mit einem festgelegten Zinsgewinn von 6 Prozent zurück […]. Die andere Hälfte […] orientiert sich an der Entwicklung des Euro Stoxx 50 während der Laufzeit. […] Somit liegt die höchstmögliche Rendite bei 35 Prozent oder knapp 6,2 Prozent pro Jahr bei einem vollständigen Kapitalschutz. Das Besondere an der Fix & Win „My Choice“ Anleihe: Anleger haben in jährlichen Abständen – erstmalig nach Ablauf des zweiten Laufzeitjahrs – das Recht, das Zertifikat zu kündigen und den vollständigen Nennwert der Win-Komponente zurückzufordern. […] Herkömmliche Garantiezertifikate bieten zwar auch einen 100-prozentigen Kapitalschutz, können während der Laufzeit jedoch deutlich unter ihren Ausgabepreis rutschen. […] Das Risiko eines Emittentenausfalls ist bei der französischen Großbank als extrem gering einzuschätzen. Sie weist mit das beste Kredit-Rating unter allen in Deutschland aktiven Zertifikateemittenten auf. Auch am Markt für Kreditderivate wird die Zahlungsunfähigkeit derzeit als relativ unwahrscheinlich angesehen.“
Capital Investor, Nr. 26, 22.09.2008
„Noch bis zum 26. September können Anleger die neue Europa Garant My Choice II Anleihe (Isin DE 000 BN14MW 6) von der französischen Großbank BNP Paribas zeichnen. Das Papier bietet konservativen Investoren die Chance, bis zum Höchstkurs von 133 Prozent an der Wertentwicklung des Euro Stoxx 50 zu partizipieren. Im Gegenzug haben Käufer während der Laufzeit, die bis zum 2. Oktober 2013 geht, viermal die Möglichkeit, das Zertifikat zum Nennwert von 100 Prozent an den Emittenten zurückzugeben. Hohe zwischenzeitliche Verluste werden dadurch ausgeschlossen. Das Besondere: Anleger können die Entscheidung noch kurz nach dem entsprechenden Rückgabetag treffen. BNP Paribas räumt Investoren hierfür jeweils einen Zeitraum von fünf Börsenhandelstagen ein. Die Kapitalgarantie zum Laufzeitende verhindert darüber hinaus Verluste – mit Ausnahme des Ausgabeaufschlags von einem Prozent.“
ZertifikateBrief, Spezialausgabe, September 2008
„Mit einem Index-Zertifikat nutzen Sie auch kurzfristig Russlands Chancen. […] Von BNP Paribas gibt es seit kurzem ein MSCI Russia Index-Zertifikat (DE000BN3RUS9). […] Das BNP Paribas-Produkt bildet den MSCI Index exakt ab. Weil es sich hierbei um ein Performance-Index-Zertifikat handelt, gehen zusätzlich die Dividendenzahlungen der in ihm enthaltenen Unternehmen ein. Wenn Sie schnell und bequem Trends aufgreifen möchten, liegen Sie mit dem Papier genau richtig. BNP Paribas bietet das Zertifikat mit und ohne Absicherung des Währungsrisikos an. Kaufen Sie das Zertifikat (DE000BN3RUS9) mit Währungsabsicherung in Frankfurt mit Limit 52 Euro.“
Euro am Sonntag, Nr. 37, 14.09.2008
„Bei Gold dürfte damit vorerst die Luft raus sein. Mit einem Mini-Short-Zertifikat (ISIN: DE 000 BN1 2L6 2) spekulieren Anleger darauf, dass Gold weiter fällt, die Unterstützung im Bereich von 730 Dollar nicht halten kann und rasch bis zur nächsten Unterstützungszone um 680 Dollar nachgibt. Fällt der Preis von aktuell 743 Dollar auf dieses Niveau, winkt mit dem Zertifikat ein Plus von rund 35 Prozent. Das Zertifikat ist nicht währungsgesichert, die Knock-out-Schwelle liegt bei 885,89 Dollar.“
Börse Online, 38, 11.09.-18.09.2008
„Beim Ludwigshafener BASF-Konzern laufen die Geschäfte. Der Chemieriese ist weniger von konjunkturellenSchwankungen betroffen als früher. Der Aktienmarkt sollte dies bald honorieren, zumal das 2009er-KGV mit rund zehn niedrig ausfällt. Anhänger von Capped Calls profitieren mit einem Papier mit Laufzeit bis zum 19. Dezember 2008 [WKN BN8YYA]. Um die Maximalrendite von 24 Prozent einzustreichen, genügt es, wenn die Aktie das aktuelle Kursniveau halten kann.“
Capital Investor, Nr. 22, 25.08.2008
„Bei dem bis 24. September 2009 laufenden Reverse-Bonuspapier (Isin DE 000 BN2Z3G 5, Kurs 64,77 Euro) von BNP Paribas liegt die Barriere bei 7500 Dax-Punkten. Hält sich der Index darunter, kassieren Anleger einen Betrag von mindestens 78,75 Euro. Selbst wenn der Dax auf der Stelle tritt oder leicht steigt, ist die Bonusrendite von 20,48 Prozent p.a. sicher. Sollte der Index unter 4725 Punkte fallen, steigt die Rückzahlung. Maximal können Anleger 100 Prozent verdienen.“
Börse Online, 35, 21.08.-28.08.2008
„Zertifikate mit Top-Ratingnoten […] DAX-Discount (BNP), WKN BN4YD3, Laufzeit 17.12.10, Cap 3200, Kurs am 18.08.08 28,45 Euro, Max. Rendite p.a. 5,2 Prozent, Risikoklasse 1 / Sterne 5, Agentur EDG / Scope.“
ZertifikateBrief, August 2008
„Mit dem Papier, das wir Ihnen heute vorstellen, müssen Sie sich über kurzfristige Kurseinbrüchenicht ärgern. Denn bei dem neuen Multi-Bonus-Plus Pro-Zertifikat (DE000BN218W5) der BNP Paribas zählen im Gegensatz zu klassischen Multi-Produkten nur die Aktienkurse am Bewertungstag kurz vor Fälligkeit. Was während der Laufzeit passiert, ist für die Auszahlung am Ende ohne Bedeutung. […] Das aussichtsreiche Papier bezieht sich insgesamt auf die fünf deutschen Blue-Chips MAN, Commerzbank, Deutsche Börse, Deutsche Telekom und Siemens. Wenn am Bewertungstag (15.08.2011) keiner der fünf Basiswerte 50 Prozent oder mehr gegenüber ihrem Startkurs verloren hat, erhalten Sie mindestens eine Auszahlung in Höhe des Bonusbetrags von 170 Euro […]. Das entspricht bei einem Emissionskurs von 100 Euro einer Rendite von 70 Prozent in drei Jahren. Aufs Jahr gerechnet ergibt sich somit ein attraktiver Gewinn von etwas mehr als 20 Prozent. […] Eine Gewinnbegrenzung gibt es nicht.“
Euro am Sonntag, 33, 17.08.2008
„Im Vergleich dazu scheinen Expressstrukturen im Zusammenhang mit Best of interessanter zu sein. Auf diese Formation hat sich BNP Paribas spezialisiert. Das neueste Zertifikat Best Trigger (ISIN: DE000BN1XR72) bezieht sich auf Lufthansa, Daimler und Commerzbank. Hier reicht es, wenn eine der drei Aktien am ersten Beobachtungstag (22. Juni 2009) gegenüber dem Startwert im Plus notiert, um eine vorzeitige Fälligstellung inklusive einer zehnprozentigen Bonuszahlung zu erzwingen. Ansonsten wiederholt sich die Prozedur jährlich bis 2011 inklusive einer Erhöhung der Bonuschance un zehn Euro pro Jahr. Zum Laufzeitende rückt dann noch die bei 50 Prozent angesetzte Barriere in den Fokus. Notiert das Dreierpack zu diesem Zeitpunkt unterhalb des Startwerts, aber oberhalb der Schwelle, erfolgt die Rückzahlung zum Nennwert. […]“
Der Börsenspiegel, 15.August 2008
„Zertifikate-Alternative - Hier ist in nur 10 Monaten eine Rendite von 15,3% drin
Alternativ zur Aktie empfehlen wir Ihnen ein interessantes Nokia-Capped-Bonus-Zertifikat (DE000BN2W409). Fällt die Nokia-Akite während der Laufzeit (19.06.2009) nie unter den Sicherheitslevel von 10,80 Euro, erhalten Sie am Laufzeitende in jedem Fall 20,60 Euro pro Zertifikat. Das entspricht bei einem aktuellen Kurs des Zertifikats von 17,87 Euro einer Bonusrendite von 15,3% in nur 10 Monaten (18,6% p.a.). Der eingebaute Cap von 20,60 Euro begrenzt Ihre Renditechancen auf die Bonusrendite. Der üppige Risikopuffer von 37,7% sichert Sie nach unten ab. Somit liegen Sie hier deutlich günstiger als beim Direktinvestment.[…]“
Zertifikate Brief, 08. August 2008
„So sollten Sie handeln. Das neue Multi-Bonus-Plus Pro-Zertifikat (DE000BN2YU42) bietet Ihnen bei einer überschaubaren Laufzeit von 3 Jahren unbegrenzte Gewinnchancen, einen komfortablen Risikopuffer und eine attraktive Bonusrendite. Das Risiko ist angesichts der bereits stark korrigierten Basiswerte aus unserer Sicht überschaubar.“
Euro am Sonntag, 29, 20. Juli 2008
„Wer sich nicht auf eine Branche festlegen will, findet mit den neuen MSCI-Russia-Indexzertifikaten der BNP Paribas geeignete Alternativen. Der MSCI-Index enthält 28 Werte, was gegenüber den von vielen Emittenten angebotenen RTX- und RDX- Zertifikaten eine erheblich breitere Risikostreuung bietet. RTX und RDX beziehen sich auf im Ausland gehandelte russische Aktien oder Partizipationsscheine und enthalten nur zwölf beziehungsweise 14 Firmen. Eine ähnlich hohe Streubreite bietet nur das Zertifikat auf den Inlandsindex RTS von ABN Amro […], das allerdings nicht währungsgesichert ist. Die MSCI-Russia-Zertifikate der BNP gibt es dagegen mit Währungssicherung (ISIN: DE 000 BN2 RUS1) oder ohne (DE 000 BN3 RUS9).“
Der Aktionär, 31/08, 23.07.-29.07.2008
“Für konservative Anleger mit einem längeren Anlagehorizont eignet sich das Capped-Bonuszertifikat von BNP Paribas mit der WKN BN60Y0. Hier beläuft sich der Bonus auf 97 Euro, sollte sich BASF bis Juni 2007 über der Marke von 27,50 Euro halten können. Dies entspräche einer Bonusrendite von 10,6 Prozent, der Risikopuffer beläuft sich auf mehr als 33 Prozent.“
Börse am Sonntag, 13.07.2008
„Investoren, die sich der Risiken bewusst sind, können versuchen, mögliche Kurssteigerungen mit Derivaten zu hebeln. Auf den Basiswert Fielmann gibt es dazu auch einige Hebelzertifikate. Interessant ist beispielsweise der Mini Long der BNP Paribas. Ausgestattet mit einer theoretisch unbegrenzten Laufzeit liegt die Knock-out-Schwelle aktuell bei 42,46 Euro und damit unter unserem bevorzugten Stopp-Loss auf Aktienkursbasis von 44,50 Euro. Der Hebel beträgt aktuell 4,4.“
Börsen-Zeitung, Nr. 130/2008, 09.07.2008
„Der russische Aktienmarkt hat sich in den vergangenen Monaten den Turbulenzen an den Finanzmärkten weitestgehend entziehen können. […] Die BNP bietet nun zwei Zertifikate auf den MSCI Russia Performance Index an, der 28 Werte enthält. Dabei ist Gazprom mit 37,5% niedriger gewichtet als in anderen Indizes. Der Anleger kann zwischen einem Produkt ohne Währungsschutz (DE000BN3RUS9) und einem mit einem Quanto-Mechanismus (DE000BN3RUS1) wählen. Bei beiden Zertifikaten kommt der Anleger in den Genuss der Dividendenzahlungen. Die BNP erhebt eine Managementgebühr für das ungeschützte Zertifikat von 0,4% jährlich, die Gebühr für das Zertifikat mit Währungsschutz liegt bei 0,75% p.a.“
„Discounter machen Tagesgeld Konkurrenz. Geboten wird, was mit den aktuellen Geldmarktangeboten der Banken konkurrieren kann. Der Investor kann in den Genuss der Zielrendite kommen, sofern der Dax nicht um mehr als 68% nachgibt. So bietet das Discount-Zertifikat auf den Dax der BNP Paribas (DE000BN0LAB6) mit einem Cap von 1900 Punkten bis zum Laufzeitende am 18. Dezember 2009 eine maximale Rendite von 7,4% bzw. 5,07% p.a. Es ist also ein Rückgang des Dax um bis zu 72% möglich, ohne dass die Rendite gefährdet ist.“
Euro am Sonntag, 29.06.2008
„[…] Kann man denn in so einem Markt überhaupt noch Geld verdienen? Eine verständliche Frage und eine klare Antwort: Ja, es geht! Die Lösung sind Discount-Calls oder Discount-Puts, wie sie vor allem BNP Paribas anbietet. […] Der Discount-Call auf den DAX (ISIN: DE000BN0V892) hat zum Beispiel seinen Basispreis bei 4500 Punkten und einen Cap von 5500 Punkten. Notiert der DAX am Ende der Laufzeit am 18.9.2009 mindestens in Höhe des Cap bei 5500 Punkten, erhält der Anleger mit dem Zertifikat den Maximalbetrag von zehn Euro. Bei einem Kurs des Zertifikats von 8,02 Euro ergibt das eine Rendite pro Jahr von über 20 Prozent. […] Fällt der Index zum Laufzeitende jedoch unter den Basispreis von (in diesem Fall) 4500 Punkten, verfällt der Schein wertlos.“
Financial Times Deutschland, 09.07.2008
„BNP Paribas hat jetzt zwei Open-End-Zertifikate auf den MSCI Russia Index emittiert. Mit 28 Unternehmen enthält das Marktbarometer zwar deutlich mehr Werte als der RDX, jedoch machen hier allein Gazprom (37,5 Prozent) und Lukoil (12,5) die Hälfte der Gesamtgewichtung aus. Im Unterschied zum bisher einzigen auf den MSCI Russia verfügbaren Indextracker […] beziehen sich die Zertifikate von BNP Paribas nicht auf die Kurs-, sondern auf die Performancevariante des Index, das heißt, Dividendenzahlungen kommen den Anlegern zugute. Im Gegenzug behalten die Franzosen eine jährliche Management-Fee von 0,40 Prozent beziehungsweise 0,75 Prozent (bei Währungssicherung) ein.“
Der Börsen-Spiegel, 12.06.2008
„Konservative Anleger, die nicht das Risiko eines möglichen Schwellenbruchs eingehen wollen und dennoch mit einem Teilschutz in die Siemens-Aktie investieren möchten, finden im Siemens-Discount-Zertifikat (DE000BN0PGB4) der BNP Paribas ein aussichtsreiches Papier. Denn hier kaufen Sie die Siemens-Aktie (aktuell 70,67 Euro) mit einem Rabatt von 26,3 Prozent für lediglich 51,97 Euro. Zudem liegt der Cap (58 Euro) etwa 17,7 Prozent unter dem aktuellen Siemens-Kurs. Das bedeutet konkret: Notiert der Siemens-Kurs zum Laufzeitende (19.06.2009) über 58 Euro, erzielen Sie die Maximalrendite von 11,6 Prozent oder aufs Jahr gerechnet 11,3 Prozent. Die Aktie kann während der gut 12-monatigen Laufzeit also noch 17,7 Prozent nachgeben, ohne dass Ihr Anspruch auf die Maximalrendite in Gefahr ist.“
ZertifikateNews, Nr. 12/2008,, 04.06.2008
„Für Belebung im Markt für innovative Anlagen sorgte vor gut einem Monat der Indexfonds-Anbieter Easy-ETF, ein Gemeinschaftsprojekt von Axa Investmentmanagers und BNP Paribas. Die Franzosen bieten für zwei Strategie-Indexfonds auf einen europäischen und weltweiten Natural- Monopoly-Index (NMX) an. Darin enthalten sind Unternehmen aus dem Infrastruktursektor, die über natürliche Monopole in ihrer jeweiligen Branche verfügen.“
€uro derivatexpress, 27.05.2008
„Infineon steckt jedoch in einer tiefen Krise. Allein im zweiten Quartal musste der Halbleiterkonzern einen Verlust von 1,37 Mrd. Euro verbuchen. Auch Dividenden zahlt die Konzernspitze nicht aus. Wer trotzdem auf Infineon setzen möchte, kann zu einem Discounter der BNP Paribas greifen (ISIN DE000BN1KHX5). Mit einem großen Risikopuffer von 32,8 Prozent ermöglicht das Rabatt-Papier der Franzosen eine steuerfreie Maximal-Rendite von 15,3 Prozent, sofern die Infineon-Aktie im Juni 2009 über dem Vier-Euro-Cap notiert.“
Börsenspiegel, Nr. 23/2008
„Eine hervorragende Alternative zur Aktie ist ein Richemont-Bonus-Zertifikat [ISIN DE000BN1NKM6] der BNP Paribas mit einem Risikopuffer von 27,3%. Fällt die Richemont-Aktie bis zum 19.06.2009 nicht unter 47 CHF (akt. 64,67 CHF), erhalten Sie eine Rückzahlung pro Zertifikat von 82 Euro. Das entspricht bei einem akt. Kurs des Zertifikats von 67,59 Euro einer attraktiven Bonusrendite von 21,3% (20,4% p.a.). Der Cap begrenzt Ihren Gewinn allerdings auf die Bonusrendite. […] Das Aufgeld liegt lediglich bei 4,5%. Kaufen Sie bis 69 Euro in Frankfurt (Scoach).“
Platow Derivate, Nr. 20/2008, 30.05.2008
„Wir setzen deshalb – unabhängig von unserer weiterhin wenig euphorischen Prognose für den Gesamtmarkt – mit einem moderat gehebelten Mini Long Future der BNP Paribas auf eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung bei SGL Carbon. […] Der Stopp-Kurs liegt mit Blick auf den Chart bei 0,95 Euro. […] Das theoretische Verlustpotenzial ist durch diesen Stopp auf rund 27% begrenzt.“
ZertifikateNews, Nr. 11/2008, 21.05.2008
„Das Spektrum an vorhandenen Anlagemöglichkeiten in Agrarrohstoffe wurde durch ein neues Zertifikat der BNP Paribas erweitert. Es bietet Anlegern die Möglichkeit, von einer anhaltenden Angebotsverknappung bei Palmöl zu profitieren. […] Die französische Großbank hat ein Zertifikat auf den ‚S-Box BNP Paribas Asian Plantation Index’ (WKN BN1W3L) auf den Markt gebracht, mit dem Anleger auf die Entwicklung von großen asiatischen Unternehmen setzen können, deren Hauptgeschäftsfeld mit Palmöl zu tun hat.“
ZertifikateJournal, Nr. 21/2008
„Erfolgversprechend ist der Discounter der BNP Paribas auf den EURO STOXX 50 [BN1NFL]. Anleger können eine noch steuerfreie Maximalrendite von 4,6 Prozent p.a. ergattern, sofern der Index im Juni 2009 nicht unter der 1.200- Punkte-Marke liegt. Der Risikopuffer beträgt angenehme 67,9 Prozent. ‚Krisensicher’ stufen wir zudem den Discounter der Franzosen auf MAN ein. Sofern die Aktie im Juni 2009 über 46,00 Euro notiert, winkt eine Maximalrendite von 4,8 Prozent p.a. Der Risikopuffer beträgt satte 53,6 Prozent.“
Euro am Sonntag, 05.05.2008
„Einen konservativeren Ansatz wählt die BNP Paribas mit der neuen Welt-Express-Garant- Anleihe (ISIN: DE000BN1VBE5). […] Im ersten Jahr beträgt die Spanne, in der sich die Aktienbarometer bewegen dürfen, plus/minus 20 Prozent. Sollte keiner der Indizes aus dieser Range ausbrechen, wird das Produkt vorzeitig fällig, und Inhaber dürfen sich neben dem eingesetzten Kapital auch noch über einen Kupon von 12,5 Prozent freuen. Verletzt dagegen ein Index eine Barriere, verlängert sich die Laufzeit um wenigstens zwölf Monate. Dabei weitet BNP den Korridor jährlich um fünf Prozent nach oben und unten aus. […] Wird in jedem Jahr mindestens eine Schwelle verletzt, […] summiert sich die finale Renditechance auf 62,5 Prozent. Es besteht jedoch die Gefahr, letztendlich leer auszugehen, falls im fünften Jahr erneut eine Barriere fällt. Wenigstens garantiert BNP Paribas zur Endfälligkeit den vollen Kapitaleinsatz.“
Zertifikate Kompakt, Nr. 08/2008
„Anlegern, die mit einem komfortablen Risikopuffer gegenüber sinkenden Kursen von dem attraktiven Renditepotenzial profitieren möchten, bietet die BNP Paribas mit dem BRIC Relax Express Zertifikat genau diese Möglichkeit. […] Aufgrund der Bonusstruktur kann selbst bei negativ tendierenden Kursen der Basiswerte ein Bonus von insgesamt bis zu 75% des Nennwertes am Laufzeitende erzielt werden. Denn sobald alle vier Basiswerte an einem der Beobachtungstage auf oder über 60% des jeweiligen Startkurses notieren, erfolgt die vorzeitige Fälligstellung des Zertifikats. Daraufhin wird der Nennwert von 100,- Euro zuzüglich des Bonus ausgezahlt. Zur Auszahlung des Bonus von bis zu 30% des Nennwertes am aktuellen Beobachtungstag genügt es schon, dass keiner der vier Basiswerte während des bisherigen Beobachtungszeitraums um 50% gefallen ist und die Barrieren somit unverletzt sind.“
Euro derivateexpress, Nr. 17/2008, 24.04.2008
„Weiter auf Kurs ist der von der BNP Paribas begebene ‚Discount Call’ auf Qiagen (ISIN DE000 BN0DS50). Fünf Prozent legte das Papier in der vergangenen Woche zu. Die mögliche Restrendite beziffert sich noch immer auf 8,3 Prozent, weswegen das Zertifikat auch weiterhin in der Allokation bleibt.“
Der Börsen Spiegel, , 24.04.2008
„Mit einem Rabatt von 26% können Sie jetzt alternativ zur Aktie auch in das ProSieben-Discount- Zertifikat (DE000BN1Q4X0) einsteigen. Der maximale Auszahlungsbetrag (Cap) am Laufzeitende (19.06.2009) liegt bei 14 Euro und damit nur ganz leicht über dem aktuellen Aktienkurs von etwa 13,52 Euro. Notiert der Pro-Sieben-Kurs zur Fälligkeit über 14 Euro, erzielen Sie die Maximalrendite von 39,7% oder aufs Jahr gerechnet 33,6%.“
ZertifikateBrief, Nr. 05/2008, April
„Mit dem Lufthansa-Discount-Zertifikat (DE000BN1EB73) kaufen Sie die Lufthansa-Aktie (aktuell 18,09 Euro) mit einem attraktiven Rabatt von 34,1 Prozent für 11,92 Euro. Der maximale Auszahlungsbetrag (Cap) am Laufzeitende (19.06.2009) liegt bei 13,50 Euro und damit deutlich unter dem aktuellen Aktienkurs. Das bedeutet für Sie: Notiert der Lufthansa-Kurs zur Fälligkeit über 13,50 Euro, erzielen Sie die Maximalrendite von 13,3 Prozent oder aufs Jahr gerechnet 11,3 Prozent.“
EURO, Nr. 04/2008, April
„Der Anleger verdient also schon Geld, wenn nur eine von drei Aktien sich halbwegs halten oder nach einem Einbruch wieder berappeln kann. Dieser Idee folgt auch das von BNP lancierte Best-Trigger-Express-Zertifikat [DE000BN1LLJ4] auf Commerzbank, Daimler und Lufthansa. Das Papier wird im Juni 2009 zu 111 Euro vorzeitig getilgt, sofern nur eine Aktie über ihrem Niveau vom Emissionstag notiert. Andernfalls verlängert sich die Laufzeit, wobei dann im Frühsommer 2010 erneut ein Titel ‚über Wasser’ liegen muss, um 122 Euro Rückzahlung zu bekommen. Nach demselben Prinzip gibt’s wiederum ein Jahr später eine letzte Chance auf nunmehr 133 Euro. Überspringt auch dann keiner der DAXProtagonisten die Hürde, winken immerhin noch 100 Euro, wenn die Verluste geringer sind als 45 Prozent.“
Börsenspiegel, 27.03.2008
Alternativ zur Aktie bietet Ihnen das Porsche- Capped-Bonus-Zertifikat (DE000BN1JKC5) ein hervorragendes Chance-/Risiko-Verhältnis. Fällt die Porsche-Aktie während der Laufzeit nie unter den Sicherheitslevel von 64,19 Euro, erhalten Sie am Laufzeitende 145 Euro (Bonuslevel 143,18 Euro/Bezugsverh. 1,0127) pro Zertifikat. Das entspricht einer Bonusrendite von 22,71 (18,1% p.a.) und einem Risikopuffer von komfortablen 41,8%. Das Cap maximiert Ihren Gewinn auf die Bonusrendite. Wird die Barriere bei 64,19 Euro während der Laufzeit verletzt, erhalten Sie am Laufzeitende die Porsche-Aktie oder es wird der Maximalwert von 145,00 Euro ausbezahlt. Die Laufzeit ist steueroptimiert. Kaufen Sie das Papier bis 120 Euro in Frankfurt (Scoach)
Financial Times Deutschland, 13.02.2008
Dank der erhöhten Volatilität emittieren die Banken nun verstärkt Multipapiere, bei denen der Titel mit der besten Wertentwicklung über die Höhe der Rückzahlung entscheidet. So offeriert BNP Paribas ein Best-Trigger-Expresszertifikat auf die Aktien der Commerzbank, von Daimler und der Deutschen Lufthansa. Die erste Betrachtung erfolgt am 16. Juni 2009. Notiert der Titel mit der besten Performance dann höher als am 22. Februar 2008, beträgt die Rückzahlung 111 EUR. Falls nicht, erfolgen im kommenden und gegebenenfalls auch im darauffolgenden Jahr weitere Betrachtungen. Die Rückzahlungswerte klettern dann auf 122 beziehungsweise 133 EUR.
HebelprodukteReport, Nr. 03/2008
Wer die Meinung vertritt, dass sich der DAX in den kommenden zwei Monaten trotz zu erwartender starker Kursschwankungen beispielsweise im Bereich von 6.400 bis 7.300 Punkten bewegen wird, könnte den Kauf eines Discount-Calls und -Puts in Erwägung ziehen. […] BNP-Discount Call […] ISIN: DE000BN0V6D1 […] Deutsche Bank Discount-Put […] ISIN: DE000DB01T36 […] Wenn der DAX-Index am Laufzeitende der Scheine, also in etwas weniger als zwei Monaten, zwischen 6.400 und 7.300 Punkten notiert, dann werden beide Optionsscheine mit jeweils 5 Euro zurückbezahlt. Da der gleichzeitige Kauf des Calls und Puts derzeit 8,68 Euro kostet, steht für dieses Szenario innerhalb von zwei Monaten eine Ertragschance in Höhe von 12,87 Prozent ins Haus.
Börse Online, Nr. 2/2008
Dennoch könnten Übernahmespekulationen gerade die Kurse der kleineren deutschen Banken anschieben. Genau dieser Mix sorgte schon 2007 dafür, dass die Postbank-Aktie unter heftigen Schwankungen ein positives zweites Halbjahr verzeichnete. Daher ist auch die implizite Volatilität bei dem Wert noch sehr hoch. Hiervon profitieren spekulative Anleger: Capped-Optionsscheine auf die Postbank bieten teils außergewöhnliche Renditen. So verdienen Anleger mit dem Capped-Call von BNP
New Investor, Nr. 01/2008
Unterm Strich hat sich der Anleger ein Garantiezertifikat mit festem Kupon gebaut […]. Am Fälligkeitstag erhalten Anleger pro Kombipaket den Cap-Betrag […] als Barwert ausgezahlt. […] Ein Beispiel: Der Anleger kauft Discountzertifikate auf den DAX mit einemCap von 6500 Punkten (ISIN DE000WGZ11Z7, Kaufkurs Ende Januar 56,56 Euro) und die gleiche Anzahl an Put-Optionsscheinen mit einem Basiswert von ebenfalls 6500 Punkten (ISIN DE000BN7ZNH1, Kaufkurs Ende Januar 5,12 Euro). Beide Wertpapiere haben die gleiche Laufzeit: Am 19.6.2009 werden Discountzertifikat und Optionsschein fällig. Dann werden insgesamt 65 Euro ausgezahlt, unabhängig davon, wie der DAX zu diesem Zeitpunkt steht. Bei einem Einstiegspreis von insgesamt 61,68 Euro kann der Anleger mit einem garantierten Gewinn von 3,32 Euro pro Kombipaar rechnen. Das entspricht einem sicheren Gewinn von 5,4 Prozent […]
ZertifikateWoche, Nr. 05/2008
BNP Paribas bringt nun nach erfolgter Kurskorrektur ein BRIC Relax Express-Zertifikat(BN1AU0) auf den Markt, das einen recht komfortablen Puffer bietet bei gleichzeitig hohen Renditemöglichkeiten. […] Sofern alle vier Basiswerte am ersten Beobachtungstag im Juni 2009 auf oder über 60 - 65 % (indikativ) des Startwertes liegen, kassiert der Anleger nach bereits 16 Monaten bei vorzeitiger Rückzahlung 30 % Gewinn - und zwar abgeltungsteuerfrei.
Euro am Sonntag, 06.01.2008
Die US-Finanzkrise schickte Immobilienaktien auf Talfahrt, viele Firmen sind unterbewertet. DeutscheWohnen gibt es mit einem Abschlag von 40 Prozent gegenüber den Vermögenswerten. […] Mit dem TurboLong von BNP Paribas setzen Anleger darauf, dass die Aktie den aktuellen Rebound fortsetzt und allmählich wieder klettert. Fällt die Aktie aber unter 19,50 Euro, sollten Sie die Bremse ziehen. […] ISIN DE000BN0ME48
ZertifikateBörse, Nr. 1/08, 02.01.2008
Mehr Basiswerte, höhere Renditen. An dem Beispiel des Luxus Multi Capped Bonus Zertifikats der BNP Paribas (DE000BN05M60) wird die Konstruktion deutlich. […] Obwohl der Ertrag verlockend erscheint, sind die Risiken bei Multi-Bonus-Produkten generell hoch. Sie wachsen, je mehr Aktien im Korb sind. […] Bei dem BNP-Produkt erscheint der Puffer allerdings ausreichend. […] Die aktuellen Kurse besitzen also
Investmentecke weekly, Nr. 12/2008, 20.03.2008
Neben ‚Ruhe bewahren und abwarten’ bietet sich vielleicht aber doch noch eine weitere Alternative an. Nämlich der Kauf von wirklich defensiven Discount-Zertifikaten. Die bieten im aktuellen Marktumfeld auch bei einem großen Risikopuffer sehr beachtliche Renditechancen. Und haben im Gegensatz zu beispielsweise Bonus-Zertifikaten den großen Vorteil, dass hier keine unmittelbaren Kurseinbrüche drohen, wenn der Puffer doch nicht ausreicht oder zwischendurch mal verletzt wird. So bietet zum Beispiel ein Dax-Discounter der BNP Paribas bei einer Laufzeit von gut 15 Monaten eine Maximalrendite von fast sechs Prozent pro Jahr bei einem Risikopuffer von gut 40 Prozent. Eingestrichen werden kann dieser Gewinn, wenn der Dax am Ende der Laufzeit mindestens bei 3800 Punkten steht. Und Verluste drohen sogar erst bei einem Indexstand von unter 3550 Punkten. Wobei tatsächlich nur das Laufzeitende von Bedeutung ist. Wie der Dax sich vorher entwickelt, spielt für die Auszahlung zum Schluss keine Rolle. (WKN: BN0K7V)
Investmentecke weekly, Nr. 07/2008, 15.02.2008
Entweder ist Daimler bei den Anlegern ganz einfach beliebter und wird seine Outperformance deshalbweiter fortsetzen. Oder aber Renault wird nach der langen Phase der Underperformance nun seine Aufholjagd starten. […] Wer lieber auf das „Baguette“ setzt, der bekommt bei einem nur leicht geringerenPuffer von 39 Prozent im Sommer 2009 sogar eine Bonusrendite von über 20 Prozent pro Jahr.Angeboten wird das Zertifikat ebenfalls von Franzosen, nämlich der BNP Paribas (WKN: BN1MN4). DieserPunkt geht damit wieder an unsere Nachbarn.
Börsenspiegel, Zertifikate-Spezial, 26.02.2008
Die Experten der französischen BNP Paribas haben jetzt aber einen sehr interessanten Entertainment-Basket geschnürt, der zudem auf Sicht der nächsten 10 Monate attraktive Renditechancen verspricht. Im Basket enthalten sind Sony, Nintendo und Electronic Arts. Fällt keiner dieser Titel bis zum Laufzeitende unter den festgelegten Sicherheitslevel von 55 Prozent des Startkurses, erhalten Sie eine Auszahlung von 130 Euro je Zertifikat. Bei einem aktuellen Kurs des Entertainment-Multi-Capped-Bonus-Zertifikats (DE000BN05M78) von 81 Euro entspricht dies einer Bonusrendite von über 60 Prozent.
ZertifikateJournal, Nr. 08/2008
Nach der kurzen Ruhephase kommt wieder Schwung in den Freenet-Übernahme-Poker. Wieder ist es United Internet, die den Stein ins Rollen bringt. […] Dem Übernahme-Kampf und der möglichen Zerschlagung von Freenet hatten wir uns erst im ZJ 04.2008 gewidmet. Wer unserem Tipp gefolgt ist und das Discount-Zertifikat der BNP Paribas (ISIN: DE000BN0PAZ6) gekauft hat, liegt schon rund zehn Prozent vorne, sollte das Rabattpapier aber weiter halten.
ZertifikateWoche, Nr. 07/2008, 21.02.2008
Zahlreiche Express-Produkte sind dabei auch Multi-Asset-Zertifikate, die auf zwei oder mehr Basiswerte setzen. Nachteil gegenüber One Asset-Express-Strukturen: Nicht nur ein, sondern alle im Basket befindlichen Werte müssen den Startkurs bzw. eine bestimmte Schwelle überschreiten. […] Ganz anders das neue von BNP Paribas konzipierte Best Trigger Express-Zertifikat BN1LLJ). […] Denn laut Anlageszenario reicht es, wenn allein einer der drei DAX-Titel – sprich der Beste der drei – an einem der Bewertungstage den Startkurs überschreitet, um in den Genuss des durchaus lukrativen Kupons von je 11 EUR pro Laufzeitjahr bei vorzeitiger Rückzahlung zu gelangen – am 1. Bewertungstag, dem 16.6.2009 sogar noch abgeltungsteuerfrei.
ZertifikateJournal, Nr. 04/2008
Die BRIC-Märkte haben deutlich korrigiert. Noch sind die Abwärtstrends intakt. Wer aber eine weitere Halbierung der vier Emerging Markets ausschließt, kann mit einem Express-Zertifikat der BNP Paribas dicke Renditen kassieren.[…] Einziger Nachteil der Struktur ist dieTatsache, dass sie das Potential der „EmergingMarkets“ nach oben begrenzt. Dafür sorgen jedoch ein dicker Risikopuffer von 50 Prozent und eine sehr attraktive Renditechance für einenmehr als lukrativen Ausgleich.
ZertifikateJournal, Nr. 10/2008
Auch der ebenfalls in Italien beheimatete Öl- und Gaskonzern Eni konnte mit ausgezeichneten 2007er Daten glänzen: Unter dem Strich blieben 2,68 Mrd. Euro übrig – ein Plus von 15 Prozent. Dafür verlor die Aktie im Drei-Monats-Zeitraum „nur“ rund neun Prozent. Allerdings ist die bei 22,50 Euro sichtbare Unterstützung aktuell in Gefahr. Daher sollte sich der Cap eines Discounters an der Unterstützung bei 18,00 Euro orientieren, wie es bei einem Papier der BNP Paribas [ISIN DE000BN1D864] der Fall ist. Hier lockt eine Maximalrendite von 11,5 Prozent bei einem zulässigen Verlust von 18,5 Prozent bis Juni 2009.
Etwas anders sieht die Strategie von RWE-Chef Jürgen Großmann aus. […] Zudem will man auf den Öko-Zug aufspringen. Geld ist dazu reichlich vorhanden. Allein im vergangenen Jahr blieben unterm Strich 2,7 Mrd. Euro übrig. Neben den Investitionen in im Ausland betriebene neue Kraftwerke wäre daher auch eine Übernahme einer der deutschen „Solar-Könige“ eine mittelfristige Option – vor allem wenn die Kurse von Q-Cells, Solarworld & Co. weiter in den Keller rasseln. Auch bei diesem Basiswert ermöglichen die zwei Dividendentermine bis zur steueroptimierten Fälligkeit im Juni 2009 ordentliche Konditionen bei Discountern. Bei der BNP Paribas ist ein Papier mit einem Cap bei 60,00 Euro und einer Laufzeit bis Ende Juni 2009 im Angebot [ISIN DE000BN0HHR5]. Es wirft bei einem Risikopuffer von 16,1 Prozent eine maximale Rendite von 13,3 Prozent oder 10,4 Prozent p.a. ab.
Platow Derivate, Nr. 49, Dezember 2007
Discount-Optionsscheine erzielen maximale Renditen. Das gilt auch für den Discount Call von BNP Paribas auf die Deutsche Börse. Bei diesem gekappten Call-Optionsschein […] wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls der maximale Erfolg erzielt. […] Ihr Gewinn beträgt dann gut 21%.
Effecten-Spiegel, Nr. 52-53, 20.12.2007
Der Global Player Bayer verdient prächtig. Auch kursieren immer wieder Übernahmegerüchte. Spekulative Profis setzen mit Bayer-Call-OS DB/BNP auf einen Bayer-Kursanstieg. […] ISIN: DE000BN610M4
ZertifikateBrief, Dezember 2007
Die Deutsche Bank ist und bleibt fundamental stark. Ein attraktives Chance/Risiko-Verhältnis bietet Ihnen das Dt.-Bank-Capped-Bonus-Zertifikat (DE000BN0SU42) der BNP Paribas. Fällt die Dt.-Bank-Aktie bis zum 17.07.2009 nicht unter 50 Euro (aktuell 84,35 Euro), erhalten Sie eine Rückzahlung pro Zertifikat von 110 Euro. Das entspricht vom aktuellen Kurs des Zertifikats von 90,27 Euro aus einer Bonusrendite von 21,8 Prozent (12,7 Prozent p.a.) bei einem Risikopuffer von 41,8 Prozent. Der eingebaute Cap von 110Euro begrenzt allerdings Ihre Gewinnchancen auf maximal 110 Euro.
Derivatexpress, Nr. 40, 04.10.2007
Bastelanleitung für optimiertes Festgeld […] mit der richtigen Derivate-Kombination ist sogar noch mehr drin als bei der ING-DiBa – man muss nur Discount-Zertifikate und Put-Optionsscheine mit identischem Basispreis und identischer Fälligkeit zusammenpacken. […] Das Schöne ist jedoch, dass diese aufgrund der mehr als zwölfmonatigen Kapitalbindung im Gegensatz zu Zinseinnahmen steuerfreie (!) Rendite von 5,3 Prozent entsprechend 4,3 Prozent p.a. gleichzeitig auch das Minimum darstellt und mithin garantiert ist – ganz egal, was der DAX macht.
Börsen-Zeitung, Ausgabe 214, 07.11.2007
Quotepräsenz […] misst also die Zeit, in der die Häuser Geld- und Briefkurse für Ihre Produkteausweisen. […] Die Quotepräsenz reicht von 73% bei der HVB bis 99% bei der BNP Paribas.
Platow Derivate, Nr. 127, 02.11.2007
Bei der Deutschen Bank ist der Abschwung nun beendet […] Wir haben deshalb in unser Trading-Depot einen Discount Call von BNP Paribas auf die Aktie der Deutschen Bank aufgenommen. […] Geht das von uns bevorzugte Szenario einer Kursstabilisierung auf, verbuchen Sie hier in den kommenden Monaten einen Gewinn von rund 47%, ohne dass die Aktie auch nur einen Cent
ZJ Magazin, Nr. 44, 09.11.2007
Attraktive Konditionen bietet auch der klassische „Discounter“ der BNP Paribas auf BMW. Sofern die Aktie bis Ende 2008 nicht unter die 25-Euro-Mark fällt, gibt es eine maximale Rendite von 5,3 Prozent p.a.
Effecten-Spiegel, Nr. 43, 18.10.2007
VW-Aktie bester DAX-Wert in 2007 […] Den Turbo schalteten die OS-Favoriten VW/BNP-Call- OS (vgl. 38/07: Kurs 1,03, akt. 3,60, +250%) ein.
Der Aktionär, Nr. 48, 21.-27.11.2007
Trotz der geballten Management-Power und der frischen Liquidität ist Conergy nach wie vor ein heißes Eisen. […] Vor diesem Hintergrund ist das Discount-Zertifikat von BNP Paribas das richtige Produkt. 43 Prozent Risikopuffer und 25 Prozent Seitwärtsrendite lauten die beeindruckenden Merkmale des Zertifikats.
Platow Derivate, Nr. 46, 30.11.2007
Über 50% Gewinn bei stagnierendem Kurs der T-Aktie […] Es spricht unter dem Strich also einiges für eine „langweilige“ Seitwärtsbewegung mit leicht positiver Tendenz. Genau das richtige Umfeld für den ins Trading-Depot aufgenommenen Discount Call der BNP Paribas. Notiert die T-Aktie im Juni 2008 auf oder über 15 Euro, wird der Höchstbetrag von drei Euro ausgezahlt. Damit liegt die maximale Rendite bei gut 50% und wird schon bei einem stagnierenden Aktienkurs erreicht.
ZertifikateJournal, Nr. 45, 16.11.2007
Aufgrund der hohen Dividendenrendite von fünf Prozent sowie der insgesamt zufrieden stellenden Geschäftsentwicklung eignet sich die T-Aktie vorzüglich als Basiswert für Bonus-Zertifikate. Das gilt insbesondere für vorsichtige Anleger, denen ein Direktinvestment noch zu heiß ist. Beim Bonus Cap- Zertifikat (ISIN DE 000 BNP 9H3) von der BNP Paribas liegt die Kursschwelle bei 9,50 Euro, was einem Sicherheitspuffer von 35,6 Prozent entspricht. […] Hält die Schwelle, winkt am Laufzeitende im Dezember
ZertifikateWoche, Nr. 46, 06.12.2007
Die Zahl der Superreichen steigt und mit ihnen der Wunsch, sich mit exklusiven Dingen eine Freude zu bereiten. […] Für Anleger ist ein Investment in entsprechende Werte denkbar einfach. So hat die Deutsche Börse einen Index entwickelt, der die 20 größten Luxusgüterhersteller der Welt umfasst. […] BNP Paribas bildet diesen Index mit dem World Luxury Index Open End Tracker-Zertifikat endlos (BN1LUX) ab. Bei diesem
ZertifikateJournal, Nr. 46, 23.11.2007
Chancenreich ist auch der klassische „Discounter“ der BNP Paribas auf die Deutsche Telekom. […] Für das Zertifikat bieten die Franzosen eine Rendite von 4,4 Prozent p.a., sofern die T-Aktie bis Ende 2008 nicht die Sechs-Euro-Marke berührt; das entspricht einem Sicherheitspuffer von beruhigenden 60,6 Prozent.