New York (BoerseGo.de) - Ein ehemaliger Mitarbeiter der Bayer AG hat das Unternehmen jetzt verklagt, mit dem Vorwurf entlassen worden zu sein, nachdem er sich weigerte, Daten zu fälschen. Ralph Fabiano, der Kläger, habe laut Klageschrift an einem Projekt gearbeitet, das dem Bilanzierungsstandard Sarbanes-Oxley entsprechen sollte. Ein Mitarbeiter von Bayer hätte ihm nach Abschluss seines Projekts aufgetragen, die Ergebnisse zu ändern. Bei dem Projekt hätte es sich um "Testprogramme" für das Nordamerikageschäft von Bayer gehandelt. Ein Sprecher von Bayer teilte indes mit, dass das US-Arbeitsministerium nach einer Ermittlung keinen driftigen Grund hätte, den Anschuldigungen Glauben zu schenken: "Übereinstimmend mit unserer Unternehmenspolitik äußern wir uns nicht über laufende Rechtsklagen, wir werden und jedoch verteidigen."
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