New York (BoerseGo.de) - Um "wesentliche Versäumnisse" bei der Offenlegungspflicht als börsengelistetes Unternehmen ging es in der Einigung zwischen Citigroup Inc. und der US-Börsenaufsicht heute. Die Großbank wird $75 Mio. an die SEC zahlen, da sie im zweiten und dritten Quartal Subprime-Positionen in Höhe von $40 Mrd. vor Aktionären geheimhielt. Die SEC klagte Citigroup nicht wegen Betrugs an, schreibt das "Wall Street Journal" heute. Auch sei die Formulierung so gewählt, dass Citgroup internationalen Investoren nicht Informationen vorenthalten habe. Die ursprüngliche Verheimlichung der Investitionen in Schrottimmobilienpapiere und die anschließenden Verluste in Höhe von $30 Mrd. kosteten den damaligen CEO Charles Prince den Job. Er übernahm im November 2007 die volle Verantwortung und trat zurück.
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